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LaCie-Festplatten im Dokumentar-Einsatz

So werden schöne Bilder auch sicher

Die preisgekrönten Filmemacher von ATARA FILM sind mit ihren Drehteams weltweit unterwegs. Damit das produzierte Material nicht zum Datenwust wird, haben DoP Alexander Haßkerl und Regisseur Robert Morgenstern einen klaren Workflow etabliert.

Outdoordreh in Neuseeland (Bild: ATARA FILM)

“Eine fesselnde Geschichte, ein großartiges Team und gute Ausrüstung.” Das sind laut ATARA-Film-Gründer Robert Morgenstern die Zutaten für eine erfolgreiche Naturdoku. Mit DoP Alexander Haßkerl dreht er überall auf der Welt. Die Herausforderungen an das Equipment sind dabei hoch. Oft müssen Hitze, Kälte und Feuchtigkeit überstanden werden. Dabei sollen schnelle Workflows gewährleistet sein und exzellente Bilder entstehen. “Wir arbeiten mit einer großen Bandbreite an unterschiedlicher Ausrüstung, von Kinokameras über VR-360-Kameras bis hin zu kleinen Actioncams”, sagt DoP Alexander Haßkerl. Das bedeutet viel Material in hoher Auflösung und RAW-Format.

Speicherplatz-Workflow

LaCie Rugged Raid Pro (Bild: LaCie)

Gerade beim Outdoordreh kommt es auf Verlässlichkeit, Robustheit und kompakte Bauform an, um die entstehenden Datenmengen zu bewältigen. Bei der Speicherung vor Ort haben die ATARA-Drehteams besonders mit der Rugged-Serie von LaCie gute Erfahrungen gemacht. “Sie tun genau das, was ich von ihnen erwarte. Außerdem mag ich das Design!”, so Robert Morgenstern. “Mit ihrer orangen Hülle sind sie sehr leicht in einem Haufen Ausrüstung oder einem dunklen Set zu erkennen und können deshalb so gut wie nicht verloren gehen. Außerdem sind diese Festplatten klein, kompakt und absolut outdoor-tauglich.”

Mit der größeren Auflösung bei 4K und Aufnahmen im RAW-Format steigen auch die Anforderungen an den Speicherplatz sowohl am Set als auch in der Postproduktion. Hier ist deshalb der LaCie 12big mit bis zu 120 TB Speicherkapazität interessant. “In jedem Monat Outdoordreh erzeugen wir leicht 20 TB an Filmdaten”, erläutert Haßkerl. “Für eine einstündige Dokumentation reden wir dann von 120 bis 150 TB nur für das RAW-Material. Wir versuchen, Datenverlust zu vermeiden, indem wir diszipliniert einer strengen Routine folgen: Wir haben drei Backups pro Clip an zwei verschiedenen Orten.” Sollte tatsächlich einmal etwas schieflaufen, bietet LaCie einen Rescue Service für ihre Produkte an, um Daten von verunglückten Festplatten wieder herzustellen.

Seit Kurzem arbeitet die Produktionsfirma auch mit dem von LaCie hergestellten DJI Copilot, mit dem die Datensicherung am Drehort auch ohne Laptop möglich ist. “Obwohl wir gerade erst damit angefangen haben, den DJI Copilot einzusetzen, können wir das Gerät definitiv schon empfehlen“, sagt Alexander Haßkerl. „Für eine schnelle Datenspeicherung am Set ist das Gerät ideal.”

 

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