Festivalbericht: Berlinale 2016 | Action bei "Stratton" | Digitale Archivierung | Test: IBELUX T0.9/40 mm | Eduard Grau

Film&TV Kameramann 4/2016: Die neue Ausgabe ist da!

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Der Frühling naht, wir sind schon da! Genauer gesagt die Ausgabe 04/2016! Was haben wir diesmal im Köcher für Sie? Sehen Sie selbst:

Der deutsche DoP Felix Wiedemann drehte mit Regisseur Simon West (“The Mechanic”) den britischen Actionfilm “Stratton”. Welche Herausforderungen der Dreh mit viel Spezialequipment und Stunts für ihn bereit hielt, erzählt er bei uns im Heft. Er geht auch ausführlich darauf ein, warum er die Cooke Anamorphic/i-Optiken für den Dreh wählte – und selbst in ungewöhnlichen Settings nicht gegen sphärische Objektive tauschte.

Sonst ist Matthias Reisser als Oberbeleuchter für DoP Bernhard Jasper mit Matthias Schweighöfer unterwegs. Für Nikias Chryssos Debütfilm “Der Bunker” wechselte der Stuttgarter zum wiederholten Male hinter die Kamera und setzte ein fein ausgearbeitetes Licht- und Bildkonzept um. Zusammen mit Regisseur Chryssos erzählt Reisser von den Dreharbeiten zum beklemmenden Genrefilm.

Uwe Agnes und Bernd Siering berichten von einer Drehreise nach Feuerland. Manchmal hatten sie Glück, manchmal ging fast nichts schief. Immer jedoch mussten sie bei geringem Platz an Bord ihres Reisevehikels ausrüstungstechnisch auf alles vorbereitet sein.

Auch blicken wir auf die Berlinale 2016 zurück. Margret Köhler ordnet für uns den diesjährigen Wettbewerb ein, Bernd Jetschin vertieft unsere Kenntnisse von Friede Clausz`Arbeit beim deutschen Wettbewerbsbeitrag “24 Wochen” in einem Interview.  Die Berlinale Talents werden zudem immer wichtiger für das Festival, bei aktuell über 100 Beiträgen früherer Talents im Programm. Wir wissen, warum.

Außerdem haben wir für Sie in die Perspektive Deutsches Kino hinein geschaut, sprachen zu deren 15-jährigem Jubiläum mit der Leiterin Linda Söffker, ordnen die besondere Aktualität des diesjährigen Programms vom Forum ein und sprachen mit Michael Ballhaus über dessen Ehrenbären.

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Michael Ballhaus beim Podiumsgespräch mit Jim Rakete im Theater Hebbel am Ufer (Foto: Berlinale/Peter Himsel)

Hans Albrecht Lusznat hat diesmal das lichtstarke Objektiv IBELUX T0.9/40 mm für immer häufiger eingesetzte Systemkameras für Sie getestet. Und Uwe Agnes gibt Tipps für die Archivierung von digitalen Inhalten. Zudem stellen wir Heiko Schäfer vor. Er erzählt im Interview, wir er Ende 2015 seine Produktionsfirma Orangefilm vor dem Konkurs rettete und sagt, welche Entwicklungen am Markt dafür mit Verantwortung tragen.

Jens Prausnitz sprach mit DoP Eduard Grau, der mit “Suffragette” oder auch “The Gift” höchst unterschiedliche Filme machte und sich im Interview leidenschaftlich für 16 mm einsetzt. Dessen Fehlen, und das des chemischen Films im Allgemeinen, bemängelt DoP Matthias Fleischer (BVK) in unserem Kameradialog im Gespräch mit MHMK-Kamera-Absolvent Felix Baermann. Über die Montage des Studenten-Oscar-Gewinners “Sadakat” berichtet BFS-Mitglied Jan Ruschke in unserer Editorenrubrik “Kurzschnitt”.

Die aktuelle Ausgabe des Film&TV Kameramann erhalten Sie ab sofort als Printausgabe und in der Digitalversion in unserem Shop!

 

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