Internationales Festival für Filme zur Kunst

Zehn Jahre Doku.Arts: Filmwerkschau und Symposium

Das Festival Doku.Arts findet im Oktober zum zehnten Mal statt.

Doku.Arts
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Die zehnte Ausgabe von Doku.Arts eröffnet mit „Notes on Blindness“, einem Essayfilm über Blindheit. Das Sehen und die Unmöglichkeit zu sehen, die Innenschau und eine Philosophie des bewegten Bildes bilden Impulse im diesjährigen Jubiläumsprogramm.

Essayfilme haben sich im 21. Jahrhundert zu einer eigenständigen Kunstform entwickelt. Regisseurinnen und Regisseure wie Esther Schub, Dsiga Wertow, Hans Richter und Chris Marker haben die Entstehungsgeschichte nachhaltig geprägt, aber auch Dokumentaristen wie Agnès Varda, Hartmut Bitomsky, Alexander Sokurov, Alexander Kluge und Wim Wenders.

Mit dem Programm Essaydox will das Festival diese lebendige filmische Form anhand von neuen Filmen vorstellen. Doku.Arts zeigt 22 neue Dokumentar- und Essayfilme aus 16 Ländern, die noch nicht in Berlin zu sehen waren. Fast alle Filmemacherinnen und Filmemacher werden ihre Filme persönlich präsentieren.

Doku.Arts findet vom 6.-23. Oktober 2016 in Berlin statt. Veranstaltungsort ist das Zeughauskino im Deutschen Historischen Museum, Unter den Linden 2. Das Programm und weitere Informationen gibt es auf der Webseite.

Reservierungen sind Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr unter 030 – 20 304 421 oder unter zeughauskino [at] dhm [dot] de möglich. Die Karten kosten 5 Euro pro Film, ein Festivalpass kostet 30 Euro.

Das Symposium findet statt am Freitag, 7. Oktober von 10 bis 18 Uhr, ebenfalls im Zeughauskino, in der Konferenzsprache Englisch. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung unter info [at] doku-arts [dot] de ist erforderlich.

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