Stellungnahme der Regierung zum Thema Filmförderungsgesetz

Bundesregierung lehnt kürzere Sperrfristen ab

In der Angelegenheit der Sperrfristen in der Novellierung des Filmförderungsgesetzes gibt es nun eine Gegenäußerung der Bundesregierung.

Darin äußert sich die Bundesregierung gegen eine Verkürzung der Sperrfristen, da dies “erhebliche negative Auswirkungen” auf die Auswertungschancen vieler Kinofilme, auf Kinos und letztlich auf die Filmförderungsanstalt hätte. Insbesondere Kinos, die die Filme nicht gleich in der Startwoche zeigen könnten, würden hier stark betroffen.

Auch weitere Konsequenzen stünden im Raum, zum Beispiel verlassen sich US-Verleiher auf die bestehenden Sperrfristen, die so oder ähnlich auch im restlichen Europa gelten.

Die komplette Gegenäußerung der Bundesregierung ist hier im Wortlaut zu lesen, die Kollegen von Blickpunkt Film berichten. Wir berichteten.

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