Vintage-Look mit Hightech

IBC 2019: Sigma stellt FF Classic Primes vor

Sigma stellt auf der IBC 2019 eine neue Produktlinie der Cine Primes vor: die Classic Primes. Dabei folgt das Unternehmen dem aktuellen Trend zu Bildern mit Charakter abseits von klinischer Präzision und hofft so, den DoPs neue Ausdrucksmöglichkeiten zu schaffen.

Auf der IBC 2019 zeigt Sigma die neue Produktlinie der FF Classic Primes. Die Objektive basieren auf der vollformat-kompatiblen FF-High-Speed-Prime-Line. Der Unterschied: die FF-Classic-Primes verfügen über mehr unbeschichtete optische Elemente, um den Retro-Look der Objektivreihe zu erzeugen. Gleichzeitig haben sie aber das hohe Auflösungsvermögen der FF-Primes.

Die FF-Classic-Primes haben einen konstanten T-Wert von 2.5 über das gesamte Line-Up. Ausgenommen davon sind die beiden Randbrennweiten  14mm und 135mm, die beide über eine maximale Öffnung von  T3.2 verfügen.Die Glaselemente sind mit neu entwickelten Beschichtungen versehen. Dies trägt erheblich zu einem effizienten Workflow in der Postproduction bei. Vorder- und Rückelement der Objektive sind mit einer Spezialbeschichtung versehen, die sie robuster macht.

Zudem ist die Produktlinie kompatibel mit dem /i-Technology-Kommunikationsprotokoll von Cooke zur Übertragung von Metadaten. Auch alle neu produzierten Sigma-Objektive mit PL-Mount werden ab sofort mit dieser Schnittstelle versehen. Dieses Feature geht zurück auf eine Spezialentwicklung für DoP Claudio Miranda, der “Top Gun: Maverick” mit den Sigma-Primes drehte und sich dafür die Cooke-/i-Schnittstelle wünschte.

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