Free Download: “Starke Kontaste für den Superheldinnen-Look”

Mit Blick auf das Zielpublikum dürfen Explosionen, digitale Effekte, Drohnenflug und Highspeed-Kamera beim ersten deutschen Superheldinnen-Film auf keinen Fall fehlen. Für den Kinderfilm „Invisible Sue“ nutzten Regisseur Markus Dietrich und DoP Ralf Noack vielfältige Stilmittel. Hier gibt es nun den kompletten Artikel zum kostenlosen Download!

„Ralf und ich hatten von Anfang an dieselbe Vision: Wir machen vor allem einen Superheldenfilm und keinen Kinderfilm“, sagt der Regisseur über die Arbeit mit seinem DoP. Dietrich hat bis auf einen Kurzfilm nur Kinderfilme realisiert, unter anderem „Sputnik“, der 2014 beim Deut- schen Filmpreis als „Bester Kinderfilm“ nominiert war.

Schon die Reaktion auf die ersten Motivtouren war von beiden identisch: „Unser Anspruch war immer: Wir brauchen es größer.“ Darum gestaltete sich die Locationsuche als langwieriger Prozess. In Luxemburg fand das Team eine sanierte Industriebrache mit alten Hochöfen, die mit modernen Glas-Stahl-Bauten unterteilt ist. Dagegen wirkte am Ende für Noack selbst die leere 40.000-Quadratmeter-Halle klein, in der zuvor Solaranlagen gebaut wurden und in die das Szenenbild um Stephan von

Tresckow für den Film den großen Reaktor baute, an dem die Mutter der jungen Superheldin arbeitet. Dieser Forschungsreaktor kontaminiert Sue (Ruby M. Lichtenberg) – wie das bei Superhelden häufiger der Fall ist – mit einer geheimnisvollen Flüssigkeit. Danach kann sich die Zwölfjährige unsichtbar machen. Die neue Superkraft ist für Sue zunächst ziemlich cool, erweist sich dann jedoch als richtig gefährlich: Ihre Mutter (Victoria Mayer) wird vor Sues Augen entführt und sie selbst verfolgt. Gemeinsam mit ihren Mitschülern Tobi (Lui Eckardt) und App (Anna Shirin Habedank) macht Sue sich auf die Suche nach ihrer Mutter und will die Entführer zur Strecke bringen.


Hier können Sie den Artikel “Starke Kontraste für den Superheldinnen-Look” aus unserer Ausgabe 11.2018 kostenlos herunterladen!


 

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