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Perfekter Ton zum Bild mit Sennheiser AVX Drahtlossystemen

Kreativer Videojournalismus am Puls der Zeit

Lena Lobers und Carina Nickel haben es sich in ihrem Lieblingscafé im Hannoveraner Stadtteil Limmer bequem gemacht: In einem inspirierenden Ambiente entstehen hier Ideen und Pläne für neue Projekte. Beide sind passionierte Filmemacherinnen und Videojournalistinnen, arbeiten als Autorinnen und Kamerafrauen. Für den Ton verlassen sich beide auf Produkte von Sennheiser: Die Filmerinnen verwenden als Wireless-Systeme zwei AVX-MKE2 Sets, zu denen jeweils das Ansteckmikrofon MKE 2 (Kugel), der Plug-on-Empfänger EKP AVX und der Taschensender SK AVX gehören – einsatzbereit für gängige Camcorder und DSLR-Kameras.

Lena Lobers (links) und Carina Nickel (rechts) setzen beim Ton auf die Produkte von Sennheiser

Aufstecken, einschalten, aufnehmen!

Das Sennheiser AVX System zeichnet sich durch eine besonders einfache Handhabung aus: Bei der drahtlosen Übertragung von Audiosignalen muss kein Gedanke auf die Frequenzeinstellung verwendet werden, da die Verbindung zwischen Sender und Empfänger automatisch hergestellt wird. Gefunkt wird mit einer sicheren AES-256-Verschlüsselung im anmelde- und lizenzfrei nutzbaren Frequenzbereich zwischen 1.880 und 1.900 Megahertz. Letzteres macht das Sennheiser AVX System zu einer zukunftssicheren Investition, da dieses Frequenzband wenig belastet und darüber hinaus von Umverteilungen im Rahmen der Digitalen Dividende nicht betroffen ist. Sollten in einer außergewöhnlich stark belasteten HF-Umgebung Interferenzen auftreten, wechselt das System selbsttätig und vollkommen unhörbar auf einen störungsfreien Übertragungskanal. Eine automatische Dynamikanpassung sorgt beim Sennheiser AVX System ohne manuelle Pegelung für eine perfekt ausgesteuerte Tonübertragung. Der drahtlose Audiosignaltransfer erfolgt mit einer Wortbreite von 24 Bit bei einer Abtastrate von 48 Kilohertz; der Dynamikumfang beträgt mehr als 120 dB(A). Die Latenzzeit beläuft sich auf lediglich 19 Millisekunden und somit auf weniger als einen Frame: Audio und Video sind stets vollständig synchron! Die Reichweite beträgt rund 30 Meter – sofern im Freifeld eine direkte Sichtverbindung vorhanden ist, lassen sich auch deutlich größere Distanzen überbrücken.

Bei der Produktentwicklung wurde auf Wünsche des Kunden gehört: Die Sender sind außerordentlich robust, und der zum System gehörende Empfänger ist derart kompakt, dass er bei einer Anbringung direkt an der Kamera kaum ins Gewicht fällt. Die Akkupacks der Transmitter können per USB-Schnittstelle geladen werden. Der EKP AVX Plug-on-Empfänger schaltet sich ohne Zutun des Anwenders gemeinsam mit der Kamera an und aus, was den Stromverbrauch merklich verringert. Für Lena Lobers und Carina Nickel ist von Vorteil, dass ihre Kamera über zwei XLR-Buchsen mit zuschaltbarer Phantomspeisung verfügt, an welche sich der EKP AVX Plug-on-Empfänger ohne lästiges Adapterkabel aufstecken lässt. Der ultrakompakte Receiver kann mechanisch um seinen XLR-Stecker gedreht werden, um an der Kamera angeschlossenem Zubehör nicht im Weg zu sein.

Das Kleinste für die professionelle Praxis

„Das Sennheiser AVX System ist sozusagen das Kleinste, was in der professionellen Praxis funktioniert: auf Reisen, im Zug oder im Flugzeug“, erklärt Carina Nickel. Die AVX Strecken bieten einen sehr gut verständlichen Ton. Generell ist die Handhabung des AVX Systems einfach und mit anderen Crews, die ebenfalls Drahtlossysteme einsetzen, kommt man sich funktechnisch nicht in die Quere. Das Pairing zwischen Sender und Empfänger funktioniert problemlos.

Beim Sennheiser AVX überzeugt die einfache Handhabung des Produkts.

Richtrohrmikrofon MKE 600 und HD 25 Kopfhörer

Wenn die im Film zu Wort kommenden Personen nicht individuell mikrofoniert werden, findet ein Sennheiser MKE 600 Richtrohrmikrofon (Superniere/Keule) mit robustem Metallgehäuse und bemerkenswert guter Körperschalldämpfung Verwendung. Das Mikro befindet sich meist in einer Halterung auf der Kamera. Falls nicht die interne Audioaufnahmefunktionalität der Kamera bemüht wird, verwenden Lena Lobers und Carina Nickel als Aufzeichnungsgerät einen portablen Mehrkanal-Recorder mit XLR/Klinke-Combobuchsen. Häufig kommt es vor, dass sich sowohl das Sennheiser MKE 600 Richtrohrmikrofon als auch die beiden AVX Funkstrecken parallel im Einsatz befinden. Für die Kontrolle der Tonaufzeichnung „on location“ nutzen Lena Lobers und Carina Nickel ohraufliegende Sennheiser HD 25 Monitoring-Kopfhörer.

Eigentlich ist sie mein kleiner Bruder

Lena Lobers und Carina Nickel haben über Jahre hinweg gemeinsam Mediendesign (Fachbereich Film) an der Hochschule Hannover studiert und ihre akademische Ausbildung mit einem Master-Titel im Studiengang Fernsehjournalismus abgeschlossen. Der vom Duo gemeinsam produzierte Bachelor-Abschlussfilm „Eigentlich ist sie mein kleiner Bruder“ über transidente Menschen wurde international auf mehreren Filmfestivals gezeigt. Den Master-Abschlussfilm „Hygge – Glücksexport aus Dänemark“, der durch die nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH gefördert wurde, stellten Lobers und Nickel im Mai 2018 fertig. Viel Aufmerksamkeit bescherte dem hoch motivierten Duo die im Auftrag des NDR entstandene Reportage „7 Tage… im Kiosk“, welche den Alltag einer Kioskbetreiberfamilie begleitet. Themen rund um gesellschaftliche Spannungsfelder sowie die feinfühlige Anteilnahme an der Lebensrealität außergewöhnlicher Menschen sind Lena Lobers und Carina Nickel ein Anliegen. „Wir machen gerne Filme über Themen, die uns selbst in irgendeiner Form betreffen. Ende des Jahres werden wir einen Film für das ZDF-Format ,37 Grad drehen‘“, sagt Carina Nickel. Lena Lobers und Carina Nickel setzen den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf Dokumentarfilme und Reportagen. Die beiden Frauen sind ein eingespieltes Team und verantworten nicht selten den gesamten Prozess von der ersten Idee über die Realisierung bis zum fertiggestellten Film. „Es kann von Vorteil sein, wenn man bei Reportagen mit einem kleinen Team arbeitet, weil sich die Menschen dann gerade bei emotional, privaten Themen wohler fühlen.

Gleichberechtigung: Der/die Kameramann/-frau

Die vollständige Gleichberechtigung von Mann und Frau ist in vielen Bereichen der Gesellschaft aktuell noch nicht gang und gäbe, und der Videojournalismus bildet diesbezüglich keine Ausnahme: Wenn von Filmaufnahmen die Rede ist, verwenden viele Menschen ohne langes Nachdenken den Begriff „Kameramann“, während „Kamerafrau“ als Berufsbezeichnung noch nicht fest in allen Köpfen verankert ist. Mit der Thematik haben Lena Lobers und Carina Nickel eigene Erfahrungen gesammelt: „Es gab tatsächlich schon einmal die Situation, dass ich komplett verkabelt mit der Schulterkamera auf einem Dreh war, als jemand kam und fragte, wo denn der Kameramann sei“, erinnert sich Carina Nickel. Lena Lobers ergänzt: „Gelegentlich kommt es vor, dass man sich als Frau nicht wirklich ernst genommen fühlt, selbst wenn man die Kamera professionell führen kann und ebenso gut oder sogar besser ausgebildet ist als ein Mann in vergleichbarer Position. Wir kämpfen dafür, dass sich das ändert!“

Geschichten mit Persönlichkeit(en)

„Im Bereich Film bewegt sich gerade sehr viel“, hat Lena Lobers beobachtet. „Für jeden gibt es eine Nische und unzählige Möglichkeiten sich zu verwirklichen. Die Weiterentwicklung der Technik unterstützt da die kreativen Möglichkeiten ungemein. Und jede Form der Produktion, ob groß oder klein, kann ganz individuelle Vorteile haben.“

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