Gespräch über Weiterentwicklung des visuellen Storytelling am 9. November

Konferenz: DoP-Diskussion auf Changing the Picture

Im Studio Babelsberg kommt am 9. und 10. November die Branche zur Konferenz “Changing the Picture” zusammen. Für Kameraleute besonders interessant: Am Nachmittag des ersten Tages geht es um die Zukunft der digitalen Kinematografie.

Die Technologie der Bildaufnahme hat in den letzten Jahren eine 180-Grad-Wende hingelegt. Ähnliches gilt für die Bereiche der visuellen Effekte, der Pre-Visualisierung und der Verschmelzung von echten und digital entstandenen Inhalten – von Augmented Reality über 360-Grad-Produktionen bis hin zu den verschwimmenden Grenzen zum Game. Was bedeuten diese Entwicklungen für die Kinematografie der Zukunft? Welche Reaktionen gibt es am Markt, in den Inhalten und der Distribution? Reicht die Entwicklung neuer Formen der Ästhetik? Oder ist gar eine Gegenrevolte vonnöten?

Beim Panel “DoP DISKUSSION: DIE ZUKUNFT DER DIGITALEN KINEMATOGRAPHIE” diskutieren am 9. November von 15 Uhr bis 15:45 Uhr Kamerafrau Jeanne Lapoirie, die mit Francois Ozon “8 Frauen” drehte und 2013 für die Bildgestaltung des Mads Mikkelsen-Vehikels “Michael Kohlhaas” verantwortlich war, Sven Pannicke, Geschäftsführer bei Rise FX, dessen Firma die aufwändige Zeitreise in die 1920er für “Berlin Babylon” verwirklichte, sowie Kameramann Timon Schäppi, der mit Regisseur Jakob Lass  die Mumblecore-Filme “Love Steaks” oder “Tiger Girl” (wir berichteten in Ausgabe 5/2017) machte, aber auch den Märchenfilm “The Squonk” von der Filmuni (damals HFF) Konrad Wolf mit Miniaturen vor Greenscreen schoß.

Anmeldedetails, das Programm der Vorträge sowie der Workshops für die zwei Tage finden Sie hier.

 

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