Produkt: FILM & TV KAMERA 04/2019
FILM & TV KAMERA 04/2019
Festival: 69. Berlinale+++Interview: DoP Matthew Libatique+++LED-Licht: Neues und Spezielles+++Test: Kinefinity MAVO LF

Filmplus 19: Die Nominierungen stehen fest

Die Vorjury hat für die 19. Ausgabe des Filmplus Festivals für Filmschnitt und Montagekunst je fünf Kinodokumentar-, Spiel- und Kurzfilme aus Deutschland und Österreich ausgewählt, die ins Rennen um die so genannten “Schnitt Preise” gehen.

Die Nominierungen der “Schnitt Preise” bei der 19 Ausgabe des Filmplus Festivals in Köln stehen fest. In den Kategorien Kinodokumentar-, Spiel- und Kurzfilm gehen je fünf Filme in den Wettbewerb. Die Filme werden im Rahmen des viertägigen Festivals von Freitag, den 25. Oktober bis Montag, den 28. Oktober im Kölner Filmforum im Museum Ludwig und im OFF-Broadway zu sehen sein.

Die Nominierungen für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm, ermöglicht durch die Film- und Medienstiftung NRW (dotiert mit 7.500 Euro):

  • Denys Darahan für “Oray” (R: Mehmet Akif Büyükatalay)
  • Jörg Hauschild für “Gundermann” (R: Andreas Dresen)
  • Thomas Krause / Halina Daugird für “LOMO – The Language of many others” (R: Julia Langhof)
  • Oliver Neumann für “Joy” (R: Sudabeh Mortezai)
  • Hansjörg Weißbrich / André Bendocchi-Alves für “Glück ist was für Weicheier” (R: Anca Miruna Lazarescu)

Die Nominierungen für den Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm, ermöglicht durch die Stiftung Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst (dotiert mit 7.500 Euro):

  • Anne Fabini für “Of Fathers and Sons – Die Kinder des Kalifats” (R: Talal Derki)
  • Gesa Jäger / Louly Seif für “Dreamaway” (R: Marouan Omara / Johanna Domke)
  • Niki Mossböck für “Erde” (R: Nikolaus Geyrhalter)
  • Anna Pesavento für “Der Stein zum Leben” (R: Katinka Zeuner)
  • Gabriele Voss für “Nachlass” (R: Christoph Hübner / Gabriele Voss)

Die Nominierungen für den Tentacle Sync Förderpreis Schnitt, ermöglicht durch Tentacle Sync und das Land NRW (dotiert mit 2.500 Euro):

  • Jonas Eisenschmidt / Constanze Wolpers für “Die Experten” (R: Jonas Eisenschmidt / Constanze Wolpers)
  • Marie Fontanel für “my own kind” (R: Mirjam Khera)
  • Kerstin Honeit für “Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards” (R: Kerstin Honeit)
  • Jessica Rudolph für “Peng!” (R: Jan Maroske)
  • Paul Scholten für “Biotop” (R: Paul Scholten)

Die Schnitt Preise werden von zwei unabhängigen und gewerksübergreifend besetzten Jurys ausgewählt und am Montag, den 28. Oktober, im Filmforum Museum Ludwig bei der offiziellen Preisverleihung vergeben. Ergänzt werden die Wettbewerbsbeiträge auch 2019 durch den Ehrenpreis Schnitt, mit dem in diesem Jahr Heidi Handorf gewürdigt wird, einen Themenschwerpunkt sowie durch den International Day.

Die Filmplus Akademie und eine International Masterclass finden wie im vergangenen Jahr noch vor der offiziellen Eröffnung, am Freitag, den 25. Oktober ganztägig in Köln als kompaktes Weiterbildungsangebot statt.

Hier können  Sie sich für alle Veranstaltungen der Filmplus Akademie anmelden,

Produkt: FILM & TV KAMERA 07-08/2019
FILM & TV KAMERA 07-08/2019
Joscha Seehausen und Marius Milinski: Spielfilmdreh mit Panasonic AU-EVA1 +++ HANDS-ON: Canon XA55 +++ FESTIVAL: 72. Festival de Cannes +++ AUSZEICHNUNG: 29. Deutscher Kamerapreis +++ MONTAGE: Editorin Mechthild Barth
Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren