Integration von GoPro-Material in professionelle Workflows ermöglichen

SyncBac Pro: Ein Timecode-Generator für GoPros

Obwohl von Profis gerne belächelt, sind GoPros (und andere Actioncams) aus dem professionellen Umfeld nicht mehr wegzudenken. Zu vielseitig ihr Einsatzgebiet, zu gering der Schaden, wenn etwas schiefgeht. Timecode Systems hat mit SyncBac Pro ein Timecode-Konzept, das auch GoPros einbindet.

SyncBac Pro an einer GoPro
Foto: Timecode Systems
Die SyncBac Pro wird an die GoPro “geschnappt”

Der Timecode-Generator SyncBac Pro von Timecode Systems wird einfach hinten an die GoPro-Kamera angefügt. Der Schnappmechanismus und der Erweiterungsport der Kamera erlauben es Drittanbietern, Erweiterungen herzustellen.

In einem Umfeld, in dem mehrere Actioncams zusammenarbeiten, so auch bei VR-Videos, oder wo man auch mit professionellen Kameras dreht, hilft der Timecode im Schnitt, das Material synchron zu halten. Gerade bei Drehs mit variablen Geschwindigkeiten, die ja auch im Actionbereich nicht gerade selten sind, ein großes Plus.

Im Betrieb mehrerer GoPros findet das Master-Slave-Prinzip Anwendung: Ein SyncBac wird zum Master erklärt, über eine drahtlose Funkverbindung (bis 500m) erhalten die anderen Geräte das Timecode-Signal und setzen das ihre entsprechend. Auch können die Timecodes von den pulse, wave– oder minitrx-Timecodegeneratoren empfangen werden, die an andere Kameras angeschlossen werden können.

Über die ebenfalls erhältliche App B:Link Hub können alle genannten Geräte gemanagt werden. Besonders praktisch ist dies, um bereits am Mann, Auto oder sonstwo verbaute GoPros zu verwalten.

SyncBac Pro wird ab Sommer verfügbar sein.

 

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