Anamorphotischer Zoom

IBC 2016: P+S Technik hat Prototyp des 70-200 Anamorphoten

P+S Technik erweiterte seine Reihe anamorphotischer Zooms. Anna Piffl stellte auf der IBC 2016 in Amsterdam die 70-200er Optik vor.

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Tolle Flares. Das ist dann alles, was der Zuschauer über die monate- oder jahrelange Entwicklung eines Anamorphoten sagt. Dass ein anamorphotischer Zoom in der Entwicklung umso komplexer ist, weiß jeder, der einen Funken Ahnung von Optik hat. Nach dem P+S Technik auf der NAB 2016 ihren 35 mm – 70 mm Anamorphoten vorführen konnten, stellte das Familienunternehmen in Amsterdam den neuesten Zugang in ihrer Objektreihe vor.

Auf der IBC 2016 hatten die Konstrukteure aus Ottobrunn den Prototypen ihres kommenden 70 mm-200 mm anamorphotischen Zooms dabei. Die Brennweite reicht von 70 bis 200 mm, der Stauchfaktor wird 1,5 sein. Die Anfangsblende des Objektivs wird bei 3,5 liegen, der Bildkreis wird 43,5 mm durchmessen. Die Optik soll mit PL-Mount sowie Interchangeable Lens Mount vorliegen und rund 4 Kilo wiegen.

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Wer auf der NAB 2016 oder gar bei Dreharbeiten die Wirkung der Flares des 35 mm-70 mm Anamorphoten schätzen lernte, wird vermutlich auch an der großen Variante seine Freude haben. Der Preis wird bei etwa 23.000 Euro liegen. Der angestrebte Lieferzeitpunkt ist Anfang November.

 

 

 

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