Technikmesse MCI Studio Hamburg

Hamburg Open 2017: Der Norden ist gut besucht

Wenn man nach dem Besucheransturm geht, erfreuen sich die Hamburg Open, das einzige norddeutsche Technik-Event, bester Gesundheit.

Volle Gänge, dicht an dicht gebaute Aussteller-Stände. So sah es am 19. Januar 2017 in den Hallen 3 sowie 9/10 der MCI Studio Hamburg aus. Die über 80 Aussteller waren aus allen Ecken des Bundesgebiets angereist, ob Alfred Jaax von XineGear aus Berlin, den Teams von Chrosziel und Präzisions-Entwicklung Denz aus Bayern, der Mannschaft von Cinevision Solutions aus Köln oder Steven Kisilevich und Lars Andersen von Hanse-Inno-Tec aus Hamburg. Die Lokalmatadoren hatten vermutlich die kürzeste Anreise – sitzen sie doch gleich nebenan.

Trotz kalter Außentemperaturen herrschte keineswegs unterkühlte Stimmung. In ruhiger Atmosphäre pflegte man den fachlichen Austausch. Besonders fiel auf, dass viele der Aussteller die Chance nutzten, sich untereinander zu besuchen und auszutauschen. Ein Unterfangen, das auf NAB oder IBC nahezu unmöglich ist. Traditionell werden in Hamburg keine großen Entwicklungen angekündigt, dafür ist die Stimmung umso entspannter.

Erstmals gesellt sich auch zeitgleich die Light&Grip in Atelier 5 dazu, die Messe des Bundesverbands Beleuchtung und Bühne (BVB). Eine gute Entscheidung, auch wenn sich zu Panther, MBF und CineCars mit ihrem über den Köpfen schwebenden ScorpioArm hoffentlich in den kommenden Jahren noch weitere Aussteller hinzu gesellen werden. Denn die terminliche Zusammenlegung beider Events ist in jedem Fall sinnvoll. Alles in allem waren die Hamburg Open auch 2017 wieder ein relaxter Start in das stressige Messejahr.

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