Erstmals setzt der ARD-Spartenkanal Eins Plus Smartphone-Kameras für eine Liveproduktion ein. Es handelt sich um die Übertragung eines Konzerts mit Gossip im Rahmen der Reihe „SWR3 hautnah“. Sendetermin ist am 19. Juli um 20.15 Uhr.
Dann werden Mediengestalter des SWR im Saal mit vier Smartphones aktiv sein. Ihre Bilder sollen die Publikumsperspektive auf bis zu drei Splitscreen-Fenster bringen. Eins Plus sieht sich mit dieser Produktionsweise als „Innovationsmotor“. „Näher dran kann Fernsehen nicht sein“, so Senderchef Alexander von Harling. Man wolle eine „glaubwürdige Fernsehästhetik“ entwickeln, „die in diesem Fall stark von der innovativen Produktionstechnik geprägt wird“.
Hauptproduktionsmittel für das Bühnengeschehen bleiben aber weiterhin sieben „normale“ Fernsehkameras. Alle elf Kamerasignale werden vom Veranstaltungsort, der Akademiebühne Baden-Baden, per Glasfaser in die sieben Kilometer entfernte Bildregie im SWR-Funkhaus übertragen. Info des SWR dazu.


Nur der Paniker tritt neuem entschieden entgegen.
das passt dann schön zu dem letzten Öff. Rechtl. Beitrag von wegen Kosten sparen….
oups…..
öffentlich rechtliche…wie tief wollt ihr noch sinken???
dann sitzen bald nur noch praktikanten in den redaktionen, die umsonst arbeiten, während die aus der chefetage sich die bäuche schaukeln mit unseren gebühren… pfui deibel
Ein Wunder, dass Handys noch kein 4k Raw können. Die machen doch sonst alles mit ihren microchips.
früher gab es noch qualitätsanspruch…