Ab 18. Oktober im Kino: GNADE

Dreharbeiten bei bis zu minus 30 Grad Celsius: Regisseur Matthias Glasner (DIE KOMMENDEN TAGE, DER FREIE WILLE) und Kameramann Jakub Bejnarowicz drehten wesentliche Teile von GNADE im Januar 2011 in Hammerfest/Norwegen. Besonders reizte das Team das Dämmerlicht nördlich des Polarkreises. „Wir konnten acht Stunden lang in diesem weichen, magischen Licht drehen“, berichtet Bejnarowicz. Mit der Red One (mit dem Mysterium-X Chip) gab es keine Kälteprobleme; lediglich der LED-Suchermonitor zeigte Schlieren und zog nach. Dem konnte mit Handwärmern abgeholfen werden.

GNADE, die Geschichte eines deutschen Ehepaares (Birgit Minichmayr, Jürgen Vogel), das in Norwegen einen Neuanfang sucht, entstand nach einem Drehbuch des Dänen Kim Fupz Aakeson (EIN MANN VON WELT).

Jakub Bejnarowicz und Matthias Glasner in Nord-Norwegen beim Dreh von GNADE. Foto: Ole Renneke – Knudsen & Streuber Filmproduktion, Berlin.

Jakub Bejnarowicz und Matthias Glasner hatten bei lange gleichbleibender Bildstimmung die Zeit, emotionale Szenen einer gefährdeten Ehe einzufangen. Foto: Ole Renneke – Knudsen & Streuber Filmproduktion, Berlin.

Nach der  Berliner Publikumspremiere am 15. Oktober gehen Matthias Glasner und Jürgen Vogel mit ihrem deutschen Berlinale-Wettbewerbsbeitrag 2012 bis zum 22.10. auf Kinotour. Zuvor wird der Film am 5.10.2012 beim Filmfest Hamburg (18:30 Uhr, Abaton 5) und am 14.10in Kiel (11:30 Uhr, Filmtheater am Dreiecksplatz) gezeigt.

Einen Bericht über die Dreharbeiten zu GNADE finden Sie in der Print-Ausgabe 9/2011 (S.  80) von FILM & TV KAMERAMANN.

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