Bildverantwortung für 3D und anderes: Christian Rein

Christian Rein beim Deutschen Kamerapreis 2009. Foto: Fulvio Zanetti/WDR

Christian Rein beim Deutschen Kamerapreis 2009. Foto: Fulvio Zanetti/WDR

WICKI AUF GROSSER FAHRT, der neue WICKIE-Film von Constantin in 3D (Regie: Christian Ditter), ist zur Zeit noch in Postproduktion und wird am 29. September 2011 mit hoher Kopienzahl in den Kinos herauskommen. Wir sprachen mit DP Christian Rein noch während der Dreharbeiten. Für ihn war dieser WICKIE eine Fahrt ins Ungewisse.
Erstmals drehte er auf HD, und erstmals in Stereo-3D. Trotzdem überwog bei dem werbe- und spielfilmerfahrenen
die (Experimentier-)Freude.

Sie kommen gerade zurück aus Malta vom Dreh für WICKIE AUF GROSSER FAHRT. Das Projekt wird sehr genau beobachtet…

Christian Rein: Eine Frage wird mir derzeit von ganz vielen Kollegen gestellt, und immer mit so einem Katastrophen-Unterton: Wie läuft es? Ich kann nur sagen: erstaunlich gut. Wir sind trotz der ungewöhnlichen Bedingungen komplett im Zeitplan. Vor zwei Tagen sind wir wiedergekommen, der Abschied von der maltesischen Crew fühlte sich schon wie ein Abschlussfest an. Dabei stehen  wir erst bei 36 von 58 First-Unit-Tagen insgesamt. Dazu kommen weitere fünf Tage mit der Second Unit.

Wie teilen sich die Drehtage auf?

Christian Rein: Wir haben vier Drehblöcke. Der Walchensee und Malta liegen hinter uns, nun kommt Burghausen und dann das Studio.

Über die Geschichte und die konkreten Motive darf ja derzeit nicht geredet werden. Unabhängig davon ist der zweite WICKIE-Film in jedem Fall ein besonderes aufwEndiges Projekt für deutsche Verhältnisse. Wie lang war die Vorbereitungszeit?

Christian Rein: Es war sehr früh klar, dass ich den Film mache – im Dezember 2009. Ich habe dann mit Recherchen angefangen, auf der Berlinale gab es erste Treffen zur Technik. Das war für mich ein erstes Herantasten und Schauen. Der richtige Einstieg kam Anfang April 2010, als ich die NAB besuchte, wo viel neue 3D-Technik von Rigs bis zu Postproduktions-Tools vorgestellt wurde. Und kurz davor habe ich ein 3D-Spielfilm-Set in den USA besucht, um einen StereograFen zu treffen.

Nun arbeiten sie mit einem Deutschen, Florian Maier. Wieso?

Christian Rein: Ich habe erst bei der Recherche gemerkt, wie begrenzt das Feld ist. Wenn man sich jetzt einen Beruf sucht, sollte man unbedingt StereograF werden (lacht). Es gab zur Zeit der ersten Recherche nur zwei Firmen beziehungsweise Stereografen auf der ganzen Welt mit Erfahrung im 3D-Realspielfilm: Vincent Pace (AVATAR) und Max Penner von Paradise FX (STREETDANCE). Im Laufe der Vorbereitung habe ich dann mehrere StereograFen getroffen – und am Ende haben Produktion, Regie und Kamera sich gemeinsam für Florian Maier entschieden. Mit ihm haben wir einen erfahrenen Mann, der mit seiner Firma Stereotec schon sehr lange im 3D-Bereich aktiv ist. Er hatte in Korea gerade einen Spielfilm gedreht, und seine anderen Arbeiten waren sehr überzeugend. Außerdem ist sein neues Stereo-Rig gerade rechtzeitig zu Drehbeginn fertig geworden.

Ist das nun eine «kleinere» deutsche Lösung?

Christian Rein: Das würde ich so nicht sehen. Wir haben einen modernen datenbasierten Postproduktions-Workflow bei WICKIE und ein an allen Achsen motorisiertes Rig. Und Arri hat bei 3D  wahnsinnig schnell aufgeholt. Man muss sich vorstellen: Im Januar war das noch braches Land. Insbesondere Manfred Jahn und Harald Schernthaner von Arri haben da hervorragende Arbeit geleistet und uns unterstützt, wo es nur ging.

War es denn von Anfang an klar, dass es ein Alexa-Projekt wird?

Christian Rein: Es war von Anfang an der  Wunsch. Die Alexa war aber zunächst nicht 3D-tauglich, sie hat zum Beispiel keine Master-Slave-Funktion.

Das hat sich wegen WICKIE geändert?

Christian Rein: Ich würde das nicht so hoch hängen. Es war Arri klar, dass der 3D-Markt wichtig wird. Deshalb gingen die Entwicklungen so schnell voran. Und nun dreht Martin Scorsese auf Alexas seinen 3D-Film DIE ENTDECKUNG DES HUGO CABRET.

Gab es denn Macken der Kamera in den ersten Drehtagen?

Christian Rein: Ja, wobei sie schnell behoben waren. Es handelte sich wirklich nur um Details der Software-Ansteuerung. Am dritten Tag hatten wir ein sehr anspruchsvolles Pensum, und alles lief glatt. Da merkte man richtig, dass die Stimmung im Team einen wirklichen Sprung machte.

Und trotzdem ist ja auch richtig, dass 3D ganz neue Probleme aufwirft…

Christian Rein: Für mich war es in doppelter Hinsicht neu, ein Dreh in 3D und auf HD: Davor hatte ich eigentlich noch mehr Respekt. Alles, was ich auf HD gesehen hatte, hatte mich nicht überzeugt. Bei Hauttönen lebte das Bild nicht. Ich habe zuvor Werbung mit der Arri D-21 und  Sony F35 gedreht und muss sagen: Die Alexa ist wirklich ein Quantensprung, man bedient sie  wie eine Filmkamera. Ich habe sehr viele Tests gedreht und verglichen: Was sagt der Belichtungsmesser? Was sagt der Waveform-Monitor? Was sagt das Lustre mit seinen Code Values im DI? Die Tests waren wichtig, um eine Basis für den gesamten Workflow von Aufnahme bis zum DI-Grading zu schaffen.

Ging es letztlich darum, sich wieder einem bekannten Arbeiten mit einer Filmkamera anzunähern?

Dreh von WICKIE AUF GROSSER FAHRT am Walchensee in Oberbayern im Sommer 2010. Links Jonas Hämmerle als «Wickie» und Mercedes Jadea Díaz als «Ylvie», rechts Regisseur Christian Ditter. Foto: Constantin Film

Dreh von WICKIE AUF GROSSER FAHRT am Walchensee in Oberbayern im Sommer 2010. Links Jonas Hämmerle als «Wickie» und Mercedes Jadea Díaz als «Ylvie», rechts Christian Ditter, der Regisseur, mit Watchman. Foto: Constantin Film

 

Christian Rein: Ja, und das Ergebnis war wahnsinnig beruhigend. Im Gegensatz zu anderen Digitalfilmkameras kommt man bei der Alexa mit etwa 13 Blenden selten in die Extreme. Ich habe eine Kamera, auf die ich mich verlassen kann. Und mir half auch, dass ich schon vorab in 3D drehen konnte – eine Werbung für Microsoft. Die wurde mir übrigens nur angeboten, weil bekannt war, dass ich WICKIE machen würde. Ein Angebot für etwas, das ich noch nicht umgesetzt hatte – eigentlich total absurd.

Daran kann man sehen, wie schnell sich das Feld derzeit ändert. Was macht denn nun das dreiminsionale Arbeiten aus?

Christian Rein: 3D ist ein eigenes Medium, das muss man als Kameramann auch bedienen. Ein Stereograf hat es schön formuliert: It’s all in the lens. Ein Porträt mit 85mm-Brennweite sieht in 3D einfach nicht mehr gut aus. Eine lange Linse staucht den Raum. Dann kriegst du pfannkuchenartige Gesichter. Du musst dich mit den Brennweiten, der Bildkomposition, den Einstellungsgrößen anpassen, das ist einfach so. Man muss ein Gefühl dafür entwickeln, aber es ist natürlich auch keine Raketentechnik.

Was bedeutet das konkret für WICKIE?

Christian Rein: Der Film wird bezüglich der Kameraarbeit danach beurteilt werden, wie gut sein 3D ist, ganz klar. Ich habe mir in der Vorbereitung die meisten 3D-Filme angeschaut, vier Mal allein Avatar. Ich dachte lange, das wäre der Weg…

Was meinen Sie damit?

Christian Rein: Die Verbindung von Fokus-Ebene und Screen Plane – das ist bei AVATAR ja fast immer gegeben. Das heißt, die Screen Plane wandert mit der Fokus-Ebene.

Und wie ist das bei WICKIE?

Christian Rein: Mein Aha-Erlebnis hatte ich beim Kinobesuch mit meinen Kindern von DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT. Das ist mit Abstand der beste 3D-Film bislang! Ich habe den Film dann auch gleich Florian Maier, Christian Ditter und dem Produzenten Christian Becker gezeigt. Da wollen wir hin vom Bildaufbau, auch wenn sich Animation und Realfilm natürlich deutlich unterscheiden. In allererster Linie machen wir einen 3D-Kinofilm! Sicher hat er auch eine 2D-Auswertung, aber man kann nicht schon beim Drehen einen Kompromiss machen: Unsere Bilder sind für 3D angelegt. Und das ist momentan sehr spannend. Es gibt einfach noch keine Seherziehung in 3D. Ist ein Bild gut oder schlecht? Das wissen die Leute oft noch gar nicht. Deshalb beeindruckt 3D, nur des Effektes wegen, viel schneller.

Geht 3D denn auf Kosten einer gestalterischen Dynamik?

Christian Rein: Nein, es ist eine andere Herangehensweise. Die Handkamera ist jetzt eigentlich kein Mittel mehr, Reißschwenks auch nicht mehr, weil das Auge nicht mehr mitkommt. Wir haben nur noch Steadicam und Kranaufnahmen – und damit die Möglichkeit, dynamisch zu bleiben. Aber da hat der große technische Aufwand und HD sein Gutes: Man sieht die Probleme schon am Set, und kann sie gleich lösen.

Das Denken in Richtung Schnitt verändert sich ebenfalls grundlegend…

Christian Rein: Natürlich, man hat eine Ebene mehr, und das spielt für den Schnitt eine große Rolle, weil sonst das Auge irritiert wird. So gibt es das Depth Grading und Depth Sweetening zusätzlich zur Lichtbestimmung, um den Schnitt fließender zu gestalten. Und bei Schuss-Gegenschuss-Auflösungen muss man mit Zufahrten auf Leute sehr aufpassen. Ich bin bei WICKIE insgesamt noch häufiger im Schnitt als sonst. Im Prinzip lernen wir jeden Tag. Aber dennoch kann man die Filmsprache mit ihren Einstellungsgrößen nicht neu erfinden.

Wie stark stehen die Effekte im Vordergrund?

Christian Rein: Das Jahrmarkts-Erlebnis ist bei uns nicht übermäßig stark. Es ist eher so, dass im Buch viele Settings geschrieben wurden, die dreidimensional einfach funktionieren. Der Film eröffnet beispielsweise im Wald, wo sich der 3D-Effekt durch die große Tiefenstaffelung der Bäume besonders gut erzählt. Wir möchten, dass die Leute es genießen und die Abenteuergeschichte im Vordergrund bleibt.

Wie arbeitet man nun als Kameramann am Set – mit 3D-Brille vor dem Monitor?

Christian Rein: Das ist sehr unterschiedlich und variiert von Drehtag zu Drehtag. Teils ist die Steadicam die Hauptkamera, der Kran für den B-Schuss da. Dann schau ich das am Monitor an. Wenn der Kran Haupttool ist, schwenke ich selber. Die Arbeit verändert sich aber insgesamt, allein weil das Team so viel größer ist…

Das heißt?

Christian Rein: Zur normalen Kameracrew kommt noch das Stereodepartment und die DITs im Video Village und die Crew des On-Set-Labs. Mit 15 Leuten ist das Kamerateam mehr als doppelt so groß wie bei einer gewöhnlichen deutschen Produktion mit zwei Kameras. Markus Eckert macht die Steadicam, Yvonne Geiler ist der 1st AC am A-Rig, Stefan Sosna 1st AC am B-Rig. Dazu kommen die 2. Assistenten Ahmet Tan und Branco Toplev  und dann die Video-Village-Abteilung. Dort braucht man bei 3D technisch sehr versierte Kräfte. Ein Video-Operator war früher ein Praktikant der Produktion, heute ist das eine Riesenlogistik – bei WICKIE sind es drei Leute, Timo Andert, Martin Mecko, Jiri Sip, und damit kein Mann zu wenig. Dazu Stereograf Florian Maier mit Assistentin und den zwei Stereo Technicians Daniel Lindelbauer und Markus Zeisser. Das Grip Department unter Leitung von Kenneth Cornils ist auch immer mit mindestens vier Mann besetzt. Und mein Oberbeleuchter Wolfgang Dell hat phasenweise  eine zweite Lichtcrew, mit Jürgen Bauer als Rigging Gaffer. Insgesamt ein wirklich großes Team. Ich habe ja gehört, dass bei den Förderanstalten nun Anträge auf Low Budget 3D-Produktionen einträufeln. Dabei kann unter den heutigen technischen Bedingungen einfach nichts herauskommen!

Und wie verändert sich die Zusammenarbeit mit dem Regisseur? Es ist ihr vierter Kinospielfilm mit Christian Ditter

Christian Rein: Unser Herstellungsleiter Bernhard Thür hatte bereits RESIDENT EVIL 3D gemacht. Damit hatten wir das Glück, dass der technische Mehraufwand einkalkuliert war, das war wichtig. Und Christian ist ein technisch versierter Regisseur, was Besseres konnte dem Film gar nicht passieren. Denn er beachtet, dass manche Dinge optisch nicht möglich sind, die im herkömmlichen Film gut aussehen. Er erfasst das unglaublich schnell, und spielt dann mit den neuen Möglichkeiten.

Christian Rein (rechts) beim Dreh von WHOLETRAIN (regie: Florian Gaag, DE 2004). Foto: Movienet

Christian Rein (rechts) beim Dreh von WHOLETRAIN (Regie: Florian Gaag, DE 2004). Foto: Movienet

Die Veränderungen gelten gewiss auch für Sie, für das Schwenken. Wenn man WHOLETRAIN sieht oder DIE ZWEITE FRAU, war Ihnen diese Unmittelbarkeit anscheinend sehr wichtig…

Christian Rein: Ja, das ist eine ganz andere Facette des Berufs. Allein die Arbeit mit dem HD-Bildschirm ist ganz anders als mit einem optischen Sucher: Die sinnliche Erfahrung des Zuschauens wird genommen, dabei ist das oft eine große Entschädigung für den Druck am Set: Das Bild, das dir als Kameramann zunächst allein gehört.

Sie sind nun 16 Jahre beim Film. Wie kommt man überhaupt dazu, den ersten 3D-Film zu drehen – muss man sehr früh im Filmbereich anfangen?

Christian Rein: Ganz ehrlich, so früh war das gar nicht bei mir. Ich war 19 Jahre alt, als ich erstmals in die Filmwelt geschnuppert habe, mit 24 habe ich mich entschieden. Wie weit man kommt, hat ganz klar auch mit Glück zu tun. Man muss Gelegenheiten bekommen, und sie dann nutzen.

Und was waren die Gelegenheiten ihrer Karriere?

Christian Rein: WHOLETRAIN natürlich, das war der Start. Bis dahin hatte ich keinen Langfilm gedreht. Heute sprechen mich die Leute immer noch auf den Film von Florian Gaag an. Das ist die eine Schiene, in der ich immer noch arbeite. Die andere geht auf Christian Ditter zurück, mit dem ich schon seit seiner Hochschulzeit arbeite.

Aber interessant ist doch, dass in der Zeit, in der Sie sich scheinbar zum Spezialisten für die  Familienunterhaltung und die Komödie wie Vorstadtkrokodile oder Stellungswechsel entwickeln, dann plötzlich so ein intimes Werk wie DIE ZWEITE FRAU entsteht…

Christian Rein: Das war auch wieder die WHOLETRAIN-Erfahrung. Die Ex-Frau von Hans Steinbichler hat in WHOLETRAIN mitgespielt. Deshalb hat er den Film gesehen und fand ihn ziemlich gut. Als Bella Halben dann keine Zeit hatte, kam er auf mich. Das ist eben der eine Aspekt, den ich genannt habe: Der richtige Zeitpunkt hilft.

Wie war denn die Zusammenarbeit mit Hans Steinbichler im Gegensatz zu Christian Ditter?

Christian Rein: Einfach ganz unterschiedlich, viel improvisierter. Wir hatten eine große Freiheit bei DIE ZWEITE FRAU. Das Drehbuch war zu lang mit 128 Bildern – und wir haben trotzdem 30 zusätzliche Bilder gedreht, die großteils auch im Film gelandet sind. Das war großartig. Hans und ich kannten uns vor dem Film gar nicht, wir hatten nur ein Vorgespräch. Aber da gab es nie Misstrauen, das war ein Treffen auf gleicher Augenhöhe.

Und was kommt nun – spezialisieren Sie sich auf 3D?

Christian Rein: Nein, das wäre mir zu einseitig, das wird ja auch nicht alles überrollen. In Deutschland wird es  vielleicht vier, fünf 3D-Filme pro Jahr geben – mehr nicht. Wer ist schon in der Lage, so viel Geld aufzubringen? Ich werde mir das in Ruhe überlegen. Und erst einmal muss ich noch realisieren, mit einem einzigen Projekt über ein Jahr verbracht zu haben. Das ist schon irre.

Interview: Christoph Gröner

Christian Rein wurde 1970 in München geboren. Der Kameramann, der ganz aus der Praxis kommt (Kopierwerk, Beleuchter, Geräteverleih, Kamerassistenz, Operator), erhielt 2009 den Deutschen Kamerapreis in der Kategorie Fernsehfilm/Dokudrama für DIE ZWEITE FRAU, im gleichen Jahr den Grimme-Preis für das Sprayer-Drama WHOLETRAIN. Er trug unter anderem auch die Kameraverantwortung bei STELLUNGSWECHSEL von Maggie Peren und arbeitet regelmäßig auch im Werbefilm, unter anderem mit Frieder Wittich, mit dem er auch den Langfilm 13 SEMESTER drehte. 2010 stand allerdings ganz im Zeichen VON WICKIE AUF GROSSER. Den letzten Drehtag der deutschen Großproduktion kann sich Rein, als zweifacher Familienvater mit der Kostümbildnerin Caroline Sattler verheiratet, ganz leicht merken: der 7. Dezember ist der Geburtstag seines Sohnes.

 



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