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	<title>FILM &#38; TV KAMERAMANN</title>
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	<description>Produktion und Postproduktion in Film, TV und Video</description>
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		<title>Einreichen: Deutscher Nachwuchspreis FIRST STEPS</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla Muresan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Preise & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Nachwuchspreis FIRST STEPS]]></category>

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		<description><![CDATA[«FIRST STEPS &#8211; Der Deutsche Nachwuchspreis» wird jährlich an Abschlussfilme von Studentinnen und Studenten der Filmschulen in den deutschsprachigen Ländern verliehen. Der Preis soll dazu beitragen, der Branche das hohe kreative Potenzial des Nachwuchses zu präsentieren und den Absolvent/innen den Einstieg in den Beruf zu erleichtern. Die FIRST STEPS Awards werden in den Kategorien Abendfüllender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/First_Steps_17_5_12.png"><img class="alignright size-full wp-image-116234" title="First_Steps_17_5_12" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/First_Steps_17_5_12.png" alt="" width="170" height="189" /></a>«FIRST STEPS &#8211; Der Deutsche Nachwuchspreis» wird jährlich an Abschlussfilme von Studentinnen und Studenten der Filmschulen in den deutschsprachigen Ländern verliehen. Der Preis soll dazu beitragen, der Branche das hohe kreative Potenzial des Nachwuchses zu präsentieren und den Absolvent/innen den Einstieg in den Beruf zu erleichtern. Die FIRST STEPS Awards werden in den Kategorien Abendfüllender Spielfilm, Mittellanger Spielfilm bis 60 Minuten, Kurzfilm und Animationsfilm bis ca. 25 Minuten, Dokumentarfilm und Werbefilm verliehen. Teilnehmen können<br />
Absolvent/innen von Filmschulen und ähnlichen Ausbildungsstätten in den deutschsprachigen Ländern. Absolventen anderer Studiengänge als Regie &#8211; z.B. Drehbuch, Produktion, Schnitt, Kamera, Szenografie etc. &#8211; können ebenfalls ihre Abschluss- oder Diplomfilme einreichen, selbst wenn der/die Regisseur/in noch nicht mit dem Studium fertig ist. In der Kategorie Werbefilm werden sowohl Abschlussfilme als auch Arbeiten aus dem Hauptstudium akzeptiert</p>
<p>Einsendeschluß ist der 31.5. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite von <a title="FIRST STEPS" href="http://www.firststeps.de/" target="_blank">FIRST STEPS</a>.</p>
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		<title>Vollstipendium für Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement in Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla Muresan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendpresse Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Karlshochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Medien- und Kommunikationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rolle, die Medien und Kommunikation in Gesellschaft und Wirtschaft spielen, wird durch die Generation des «Digital Native Citizen» grundlegend verändert. Instrumente wie Blogs, Open Source und Social Media zeigen neue Möglichkeiten, Kommunikationstechnologien in den Alltag einzubetten, und eröffnen Unternehmen neue Wege zu Wachstum und Veränderung. In Kooperation mit der Karlshochschule schreibt die Jugendpresse Baden-Württemberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Stipendium_Medienmanagment_16_5_12.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-116210" title="Stipendium_Medienmanagment_16_5_12" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Stipendium_Medienmanagment_16_5_12-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a>Die Rolle, die Medien und Kommunikation in Gesellschaft und Wirtschaft spielen, wird durch die Generation des «Digital Native Citizen» grundlegend verändert. Instrumente wie Blogs, Open Source und Social Media zeigen neue Möglichkeiten, Kommunikationstechnologien in den Alltag einzubetten, und eröffnen Unternehmen neue Wege zu Wachstum und Veränderung.</p>
<p>In Kooperation mit der Karlshochschule schreibt die Jugendpresse Baden-Württemberg zum Wintersemester 2012/2013 erstmals ein Stipendium für den Studiengang International Mediamanagement aus. Das Stipendium umfasst die Studiengebühren für das dreijährige Bachelorstudium an der Karlshochschule. Bei Interesse schriftliche Bewerbungen bitte direkt an die Karlshochschule inklusive der üblichen Unterlagen. Statt eines herkömmlichen Motivationsschreibens können gerne andere Formate, beispielsweise ein Artikel oder Video, gewählt werden. Bei Eignung wird zur Teilnahme an einem Assessment Center eingeladen.</p>
<p>Die Bewerbungsfrist endet am 15. 7. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der <a title="Internationales Medienmanagement" href="http://karlshochschule.de/de/mein-studium/medien-und-kommunikationsmanagement/" target="_blank">Karlshochschule.</a></p>
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		<title>Neues Studienfach in Stuttgart: Crossmedia-Redaktion</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla Muresan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Crossmedia-Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Lars Rinsdorf (HdM)]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule der Medien Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober 2012 startet an der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) ein neuer Bachelor-Studiengang, der sich mit Crossmedia beschäftigen wird. Im Mittelpunkt steht ein journalistisches Grundstudium, ergänzt um Web-, Crossmedia- und Technik-Kompetenz. Zehn Studienplätze pro Semester werden angeboten. Die künftigen Crossmedia-Redakteure lernen Nachrichten schreiben, recherchieren und verschiedene Darstellungsformen zu nutzen. «Geschichten sollen über verschiedene Kanäle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Crossmedia_15_5_12.jpg"><img class="size-medium wp-image-116186 alignleft" title="Crossmedia_15_5_12" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Crossmedia_15_5_12-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Im Oktober 2012 startet an der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) ein neuer Bachelor-Studiengang, der sich mit Crossmedia beschäftigen wird. Im Mittelpunkt steht ein journalistisches Grundstudium, ergänzt um Web-, Crossmedia- und Technik-Kompetenz. Zehn Studienplätze pro Semester werden angeboten. Die künftigen Crossmedia-Redakteure lernen Nachrichten schreiben, recherchieren und verschiedene Darstellungsformen zu nutzen. «Geschichten sollen über verschiedene Kanäle erzählt werden», erläutert Initiator Prof. Dr. Lars Rinsdorf die Idee zum neuen Studiengang. Das Gerüst dafür bildet unter anderem der Umgang mit Content-Management-Systemen und mobilen Medien. Web-Design, Social Media-Tools oder digitale Geschäftsmodelle ergänzen den Lehrplan, der auf Journalismus, Public Relations, Medienrecht und Medienforschung fußt.</p>
<p>Informationen gibt es auf der Webseite der <a title="Crossmedia-Redaktion" href="http://www.hdm-stuttgart.de/cr/startseite/" target="_blank">Stuttgarter Hochschule der Medien</a>.</p>
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		<title>Bloß nicht so schnell aufgeben!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitta Dueperthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem Werkstattgespräch räsonierten die renommierten Bildgestalterinnen Jana Marsik und Sophie Maintigneux beim Internationalen Frauenfilmfestival in Köln Ende April über den nicht immer einfachen Werdegang zur Kamerafrau. Es zeugt von großer Gelassenheit, wenn zwei der gefragtesten Kamerafrauen sich ganz locker, offen und voller Solidarität den Studentinnen im Publikum zuwenden. Was ganz im Sinn des Internationalen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Marsik_Jana.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-117107" title="Marsik_Jana" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Marsik_Jana.jpg" alt="" width="227" height="210" /></a>In einem Werkstattgespräch räsonierten die renommierten Bildgestalterinnen Jana Marsik und Sophie Maintigneux beim Internationalen Frauenfilmfestival in Köln Ende April über den nicht immer einfachen Werdegang zur Kamerafrau.</strong></p>
<p>Es zeugt von großer Gelassenheit, wenn zwei der gefragtesten Kamerafrauen sich ganz locker, offen und voller Solidarität den Studentinnen im Publikum zuwenden. Was ganz im Sinn des <a title="Internationales rauenfilmfestival Dortmund-Köln" href="http://www.frauenfilmfestival.eu/" target="_blank">Internationalen  Frauenfilmfestivals Dortmund-Köln</a> ist, wo das Werkstattgespräch zwischen <a href="http://www.kameramann.de/?p=1918" target="_blank">Jana Marsik</a> (links auf dem Foto) und Sophie Maintigneux  Ende April stattfand – in diesem Jahr turnusmäßig am Festivalort Köln. Gleich zum Auftakt des Gesprächs im Kölner Kino Odeon erzählt Jana Marsik, wie sie es zu Beginn ihrer Laufbahn als Kamerafrau mit einer Bewerbung verpatzt hatte. Bei den Studierenden kommt das gut an. Selbst eine wie Marsik, heute preisgekrönte Bildgestalterin, die mit namhaften Regisseuren wie Detlev Buck, Lars Büchel und Leander Haußmann  arbeitet, hat sich also einiges einfallen lassen müssen, um Fuß zu fassen. Das macht Mut. Die Filmhochschule Köln habe damals das Thema gesetzt »In seinem Element«, so berichtet Marsik in aller Ausführlichkeit über ihren Misserfolg und grinst dabei sichtlich vergnügt. Abgegeben hat sie damals folgenden kleinen Streifen: Ein Alien – aus einer Glaskugel vom Himmel gefallen – habe, unten angekommen, festgestellt, dass dort alles nur grau und aus Beton ist und demzufolge auf dem Absatz kehrt gemacht. THE ALIEN IS OUT OF HIS ELEMENT hatte Marsik ihr Bewerbungswerk genannt. »Ja, das ist wohl nicht gut angekommen«, kommentiert Maintigneux. Begeisterung über soviel Eigensinn ihrer Kollegin, das erwünschte Lehrziel einfach zu konterkarieren, ist ihr anzusehen. Auch die Zuhörerinnen sind angetan von dieser selbstironischen Art Marsiks, über ihre fehlgeschlagene Bewerbung zu berichten. Erfrischend ist diese Kamerafrau und hat so gar nichts Oberlehrerhaftes an sich. Freimütig berichtet sie auch über ihr Studium im Fach Film und Fernsehkamera an der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« in Potsdam-Babelsberg, das sie danach, im Jahr 1997, schließlich begann. Heute erinnere sie die technische Ausbildung dort als eher notdürftig. Es habe jedoch immer die Freiheit gegeben, eigene Vorstellungen umzusetzen und eine eigene Haltung zu entwickeln. Die Ausbildung sei bewusst mit Reibung gegen das Verschulte ausgerichtet gewesen.</p>
<p>Und auch das ist typisch für kunstschaffende Freiberuflerinnen. Es gibt Phasen, in denen einfach keine Aufträge kommen. Während des Studiums hatte Marsik viele Jobs, zwei ganze Jahre lang danach hingegen sei einfach gar nichts gelaufen. Um ihr Leben nicht zu vergeuden, sei sie schließlich kurz davor gewesen, zu beschließen, etwas anderes zu machen: »Ich hatte kein Geld mehr und sogar Schulden, nachdem ich bei einem Film gar nichts verdient und auch noch investieren hatte müssen.« Doch dann hat sie »noch mal Mut gefasst«, ein Demoband gefertigt. Auf ging es, zum Bewerben. Und wenn es ums Ganze geht, greift man schon auch mal in die Trickkiste: Bei Bewerbungsgesprächen mit Regisseuren habe sie ein wenig gelogen und vorgegeben, eineinhalb Jahre im Ausland gewesen zu sein. Das funktionierte. Marsik hatte wieder Aufträge. Erleichternd sei es, wenn man seine Arbeit sehr ernst nimmt, auch mal sagen zu können: »Och, da nehme ich es jetzt nicht so genau«, meint sie. Sophie Maintigneux, die mittlerweile an der KHM lehrt, hat jetzt schon eine Idee, was sie ihren Studentinnen und Studenten berichten wird: »Bloß nicht so schnell aufgeben, manchmal dauert es ein bisschen«. Denn wie man sieht: Heute reißen sich viele bekannten Regisseure darum, mit Jana Marsik zu arbeiten.</p>
<p>Viele Bildgestalterinnen durchlaufen in ihrem Werdegang auch die Kamera-Assistenz, und Sophie Maintigneux wollte von Jana Marsik wissen, wie sie die Arbeitsbedingungen für Kamera-Assistentinnen oder Assistenten sieht. Dieser Beruf sei nicht zu unterschätzen, aber nicht jedermanns Sache, so Marsiks Meinung. Die hierarchische Einstufung des Jobs sei diffizil: »Du musst so tun, als ob du nicht existent bist und nichts sagen – trotzdem wird am Ende ein gestochen scharfes Ergebnis erwartet.« Der Kamera-Assistent oder die Kamera-Assistentin habe große Verantwortung, verschwinde aber stets im Hintergrund zwischen Regisseur/in und Kamerafrau und habe nichts zu melden. Eine undankbare Position, findet Marsik.</p>
<p><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Marsik_Maintigneux2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-117112" title="Marsik_Maintigneux2" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Marsik_Maintigneux2.jpg" alt="" width="227" height="110" /></a>Auch auf die zunehmend stressigeren Arbeitsbedingungen, wenn das Budget eines Films – wie so oft – gar zu knapp bemessen ist, kamen die beiden zu sprechen. Und da gab es die Anregung, sich durchaus auch nach der Höhe des Gesamtbudgets zu erkundigen und dies bei der Entscheidung zu berücksichtigen, einen Auftrag anzunehmen oder nicht. Ist das Budget nämlich zu gering, können beispielsweise keine Überstunden mehr finanziert werden, was sich unter Umständen negativ auf die Qualität des Filmes auswirken könne, wie Marsik konstatiert. Beispielsweise könne man sich dann nicht mehr vor dem Dreh in aller Ruhe vorbereiten, sondern müssen dies währenddessen tun: »Dann steht man dann unvorbereitet am Set – und muss all das Versäumte einfach so nebenbei wuppen«, sagt sie. Eine entscheidende Rolle spiele dabei auch oft, ob man für eine Fernsehproduktion arbeite oder für einen Kinofilm drehe: Muss ein Auftraggeber Gewinn machen, kann er sich schon deshalb keinen Qualitätsabsturz erlauben.</p>
<p>Heutzutage sei die Kamerafrau oder der Kameramann in alle Einzelheiten der Produktionsbedingungen von Anfang an eingebunden. Ob dies allerdings eine glücklichere Regelung ist als zu früheren Zeiten, als eine Kamerafrau beispielsweise noch nicht über Details des Budgets informiert war, da ist sich Maintigneux nicht sicher. Schließlich habe man quasi das Messer schon am Hals, wenn einem von Anfang an bei einer Filmproduktion klar ist, dass es zuwenig Geld gibt. Auch Marsik sieht das so: »Dann weiß man sofort, es wird Einschränkungen geben«.</p>
<p><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Maintigneux_Sophie.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-117113" title="Maintigneux_Sophie" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Maintigneux_Sophie.jpg" alt="" width="227" height="169" /></a>Durch all diese Gegebenheiten sei der Beruf zunehmend anspruchsvoller aber auch sehr viel stressiger geworden, sind sich beide einig. Maintigneux (rechts auf dem Foto) hat eine gute Idee, um bessere Arbeitsbedingungen auszuhandeln: »Wie wäre es, wenn alle freien Kamerafrauen und Techniker plötzlich am selben Tag sagen würden, wir streiken und arbeiten heute mal gar nicht!« Und angriffslustig fügt sie hinzu: »Sollen wir einen Aufruf starten?« Die Ästhetin Marsik hat eine interessante Antwort darauf: »Ja, aber wenn, sollten wir uns einen schönen Ort zum Streiken aussuchen«.</p>
<p><em>Fotos: Charlotte Krauß, IFFF</em></p>
<blockquote><p>Einen Bericht über das Internationale Frauenfilmfestival lesen Sie in der Ausgabe 6/2012 des FILM &amp; TV KAMERAMANN (erscheint am 20.5.2012) auf Seite 100. Diese und andere schon erschienene Ausgaben können im <a title="FILM &amp; TV KAMERAMANN im Ebner-Shop" href="http://shop.ebnerverlag.de/ebner/de/shop/einzelhefte,327/" target="_blank">Ebner-Shop</a> als <span style="color: #888888;"><strong>Printausgabe</strong></span> bestellt oder über die KAMERAMANN-App im <a title="Apple – iTunes-Store" href="http://itunes.apple.com/de/app/kameramann/id406327657?mt=8" target="_blank">iTunes-Store</a> von Apple fürs <span style="color: #888888;"><strong>iPad</strong></span> heruntergeladen werden.</p>
<p>Und einiges zum <a title="Bildgestalterinnen-Preis 2012 beim IFFF Dortmund-Köln" href="http://www.kameramann.de/menschen/preistragerinnen-im-nationalen-wettbewerb-fur-nachwuchs-bildgestalterinnen-5107" target="_blank">Bildgestalterinnen-Preis 2012 in Köln an Julia Daschner können Sie schon hier lesen</a>.</p>
<p>Ein <a title="Interview mit Jana Marsik in FILM &amp; TV KAMERAMANN 5/2010" href="http://www.kameramann.de/menschen/von-kambodscha-bis-marokko-und-mehr-jana-marsik-764">längeres Interview mit Jana Marsik</a> stand in unserer Ausgabe 5/2010, im <a title="Interview mit Jana Marsik in FILM &amp; TV KAMERAMANN 5/2010" href="http://www.kameramann.de/menschen/von-kambodscha-bis-marokko-und-mehr-jana-marsik-764">Online-Archiv hier</a>.<br />
Jana Marsik ist Mitglied im deutschen Bundesverband Kinematographie <a title="Jana Marsik im Cameraguide des BVK" href="http://www.bvkamera.org/cameraguide/detail.php?id=577" target="_blank">BVK</a>.</p></blockquote>
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		<title>Civis-Medienpreis für UNSER GARTEN EDEN – Gratulation an Mano Khalil!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp von Lucke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da kann man nur vielsprachig sagen: Gratulation, auguri, félicitations und so weiter: Mano Khalil aus Bern in der Schweiz hat mit seinem Dokumentarfilm UNSER GARTEN EDEN beim Civis-Medienpreis 2012 den Europäischen Civis-Fernsehpreis in der Kategorie Information gewonnen. UNSER GARTEN EDEN erzählt von Menschen aus über 20 verschiedenen Nationen, die im Schrebergarten-Areal Bottigenmoos bei Bern auf engstem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Khalil_Mano_IMKER_72dpi.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-116344" title="Khalil_Mano_IMKER_72dpi" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Khalil_Mano_IMKER_72dpi-300x259.jpg" alt="Regisseur Mano Khalil, selber schwenkend, beim Dreh von DER IMKER. Foto: Frame Film GmbH." width="300" height="259" /></a>Da kann man nur vielsprachig sagen: Gratulation, auguri, félicitations und so weiter: Mano Khalil aus Bern in der Schweiz hat mit seinem Dokumentarfilm UNSER GARTEN EDEN beim Civis-Medienpreis 2012 den Europäischen Civis-Fernsehpreis in der Kategorie Information gewonnen.</p>
<p>UNSER GARTEN EDEN erzählt von Menschen aus über 20 verschiedenen Nationen, die im Schrebergarten-Areal Bottigenmoos bei Bern auf engstem Raum zusammenleben. Von 148 Parzellen sind dort 89 an Ausländer verpachtet. Als Filmemacher will Mano Khalil hier «Ausländern eine Stimme geben» und von ihnen erzählen. «In ihrem Land», sagt er,  «würden sie einander nicht mal grüßen, hier grillieren Bosnier und Serben, Türken und Kurden zusammen und trinken Bier. Das ist für mich gelebte Schweizer Demokratie.» (<a title="UNSER GARTEN EDEN bei www.swissinfo.ch" href="http://www.swissinfo.ch/ger/kultur/Ein_Stueck_Land_im_Garten_Eden.html?cid=8830738" target="_blank">mehr dazu bei www.swissinfo.ch</a>). Er geht mit leisem Humor, aber auch Zurückhaltung daran und lässt die Bewohner für sich selber sprechen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/ik9vsiwNnBw" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>UNSER GARTEN EDEN (Digibeta, Farbe, 97 min, Bild: Mano Khalil, Montage: Thomas Bachmann) lief vielbeachtet bei den Solothurner Filmtagen 2010, auf der Berlinale 2011 im «Kulinarischen Kino», bei den <a title="Bozner Filmtage 2011 im FILM &amp; TV KAMERAMANN" href="http://www.kameramann.de/preise-festivals/bozner-filmtage-anregung-in-beiden-richtungen-217" target="_blank">Bozner Filmtagen 2011</a>, beim Festival «Der neue Heimatfilm» im oberösterreichiswchen Freistadt, beim Internationalen Filmfestival von Beirut 2011 und ist in diesen Tagen auch bei <a title="Planete + Doc Film Festival, Warschau" href="http://planetedocff.pl/?lang=en" target="_blank">Planete Doc</a> in Warschau (11. bis 20.5.2012) dabei.</p>
<p>Mano Khalil stammt aus dem ­syrischen Teil Kurdistans. Nach Jura- und Geschichtsstudium in ­Damaskus musste er Ende der 1980er Jahre aus politischen Gründen weggehen. Er studierte in Prag an der FAMU Filmregie und filmte danach fürs tschechische und slowakische Fernsehen. Seit 1996 lebt er in der Schweiz und arbeitet als Kameramann und Regisseur.<br />
Zur Zeit arbeitet Mano Khalil an seinem neuen Film DER IMKER, den er mit seiner Firma Frame Film GmbH auch selber produziert.</p>
<div id="attachment_116968" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/IMKER_DER_Ibrahim_72dpi.jpg"><img class="size-medium wp-image-116968" title="IMKER_DER_Ibrahim_72dpi" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/IMKER_DER_Ibrahim_72dpi-300x225.jpg" alt="Herr Ibrahim – so wird er in der Schweiz genannt – in DER IMKER. Foto: Frame Film GmbH." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Herr Ibrahim – so wird er in der Schweiz genannt – in Mano Khalils neuem Film DER IMKER. Foto: Frame Film GmbH.</p></div>
<p>Die Dreharbeiten zu DER IMKER sind schon abgeschlossen, zur Zeit ist die Postproduktion (Montage: Thomas Bachmann, Musikkomposition: Mario Batkovic) im Gange. In unserer <a title="FILM &amp; TV KAMERAMANN im Ebner-Shop" href="http://shop.ebnerverlag.de/ebner/de/shop/einzelhefte,327/heft-042012-kameramann,1343/" target="_blank">kommenden Ausgabe</a> 6/2012 (Erscheinungstermin: 20.5.2012) erzählt Mano Khalil, der auch immer selber zumindest einen Teil der Kameraarbeit übernimmt, in einem Interview mehr von dem Projekt.</p>
<p>In einem <a title="Civis-Medienpreis im Schweizer Fernsehen" href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/05/10/Kultur/Civis-Medienpreis-Erfolg-fuer-SRF-und-Berner-Regisseur-Mano-Khalil" target="_blank">Nachrichtenbeitrag gratuliert auch das Schweizer Fernsehen</a> Mano Khalil zum Civis-Medienpreis für UNSER GARTEN EDEN, und er selber äußert sich hier kurz nach der Verleihung in Brüssel dazu.</p>
<p>Der Civis-Medienpreis (lateinisch «civis» = am Gemeinwesen sich beteiligender Bürger oder sich beteiligende Bürgerin) wird als europäischer und deutscher Fernsehpreis sowie als europäischer Radiopreis für deutschsprachige Programme in der EU und der Schweiz jährlich vergeben. Sein Ziel ist es, die besten Programme in Radio, TV und Internet zum Thema Integration und kulturelle Vielfalt in Europa zu prämieren. Er wird verwaltet von der <a title="Civis Medienstiftung – Website" href="http://www.civismedia.eu/" target="_blank">Civis Medienstiftung</a> mit Sitz in Köln.<br />
Alle Preise 2012 führt eine Pressemitteilung des WDR auf:<br />
<a title="Pressemitteilung des WDR zum Civis-Medienpreis 2012" href="http://www.wdr.de/unternehmen/presselounge/pressemitteilungen/2012/05/20120509_civis_preise.phtml" target="_blank">http://www.wdr.de/unternehmen/presselounge/pressemitteilungen/2012/05/20120509_civis_preise.phtml</a></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Wie bestellt man den FILM &amp; TV KAMERAMANN ?</strong></span><br />
Die aktuelle und schon erschienene Ausgaben können im <a title="FILM &amp; TV KAMERAMANN im Ebner-Shop" href="http://shop.ebnerverlag.de/ebner/de/shop/einzelhefte,327/heft-042012-kameramann,1343/" target="_blank">Ebner-Shop</a> (für nur 6,20 Euro inclusive freie Zusendung!) als <span style="color: #808080;"><strong>Printausgabe</strong></span> bestellt oder über die <a title="KAMERAMANN-App im iTunes Store" href="http://itunes.apple.com/de/app/kameramann/id406327657?mt=8" target="_blank">KAMERAMANN-App im iTunes-Store</a> von Apple fürs <span style="color: #888888;"><strong>iPad</strong></span> heruntergeladen werden.</p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Foto oben</strong></span><br />
Mano Khalil beim Dreh von DER IMKER.<br />
© Frame Film GmbH</p>
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		<title>Ein Filmprojekt für alle – DYSTOPIA</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla Muresan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DYSTOPIA]]></category>
		<category><![CDATA[interaktives Kurzfilmprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilmprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Szilagyi]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Katic]]></category>
		<category><![CDATA[Pascal Nothdurft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Film muss nicht unbedingt auf Grundlage der Idee eines einzigen Drehbuchautoren, der Regiearbeit eines einzigen Regisseurs und der Montage eines einzigen Cutters entstehen! Mark Szilagyi, Pascal Nothdurft und Martin Katic wollen mit diesem klassischen Weg der Filmproduktion brechen und rufen filminteressierte Internetnutzer ab dem 16.5. dazu auf, Ideen zu einem Kurzspielfilm mit dem Motto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Dystopia_14_5_12.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-115646" title="Dystopia_14_5_12" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Dystopia_14_5_12-300x49.jpg" alt="" width="300" height="49" /></a>Ein Film muss nicht unbedingt auf Grundlage der Idee eines einzigen Drehbuchautoren, der Regiearbeit eines einzigen Regisseurs und der Montage eines einzigen Cutters entstehen! Mark Szilagyi, Pascal Nothdurft und Martin Katic wollen mit diesem klassischen Weg der Filmproduktion brechen und rufen filminteressierte Internetnutzer ab dem 16.5. dazu auf, Ideen zu einem Kurzspielfilm mit dem Motto DYSTOPIA einzureichen.</p>
<p>«DYSTOPIA ist eine düstere Zukunftsvision und Schauplatz der Geschichte. Das Projekt bietet weltweit Zuschauern, angehenden Filmschaffenden und Künstlern die Möglichkeit, kreativ Einfluss auf die Gestaltung zu nehmen. Der gesamte Prozess ist auf einem kollaborativen Fundament gebaut.»</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/aaJbwq_D7lo" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Filmideen können auf der Webseite von <a title="DYSTOPIA" href="http://www.create-dystopia.org/" target="_blank">DYSTOPIA</a> eingereicht werden. Anschließend stimmen die User gemeinsam über die beste Idee ab. Die Gewinner-Ideen werden den Prozess des Drehbuchschreibens beeinflussen. In der Vorproduktionsphase können die Nutzer Einfluss auf die Drehorte, die Kostüme und das Casting nehmen sowie Ideen für Special Effects beisteuern. Die Dreharbeiten können im Internet verfolgt werden. Die User mit den besten Ideen werden die Möglichkeit bekommen, aktiv an der Umsetzung teilzunehmen. Das gedrehte Material wird ab März 2013 wieder online gehen, so dass die Internetnutzer die Möglichkeit haben, ihre eigenen Filme zu schneiden. Die hochgeladenen Filmversionen werden dann online bewertet und die acht Favoriten kommen auf eine Shortlist, welche auf Tournee geschickt und in ausgewählten Kinos in Deutschland gezeigt wird.</p>
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		<title>Die HFF München lädt zum Tag der offenen Tür ein</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla Muresan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[HFF München]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der offenen Tür]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12.5. lädt die Hochschule für Fernsehen und Film von 11 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Tür ins neue Gebäude ein. Studios, Bibliothek und Kinderkrippe stehen offen und können besichtigt werden, im Kino werden Filme gezeigt, es gibt Veranstaltungen, welche über die Studiengänge und die HFF informieren und außerdem stehen Studierende und Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/HFF_Muenchen_11_5_12.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-112730" title="HFF_Muenchen_11_5_12" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/HFF_Muenchen_11_5_12.jpg" alt="" width="160" height="40" /></a>Am 12.5. lädt die Hochschule für Fernsehen und Film von 11 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Tür ins neue Gebäude ein. Studios, Bibliothek und Kinderkrippe stehen offen und können besichtigt werden, im Kino werden Filme gezeigt, es gibt Veranstaltungen, welche über die Studiengänge und die HFF informieren und außerdem stehen Studierende und Mitarbeiter für Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Das Programm und weitere Informationen gibt es auf der Webseite der <a title="HFF München" href="http://www.hff-muenchen.de/wir/index.html" target="_blank">HFF München.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Filmnächte mit Cinema Next – Junges Kino aus Österreich</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla Muresan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Viki Kühn]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein spannendes Programm erwartet die Kinobesucher am 11.5. im Votivkino in Wien: Kurzfilmpreisträger der diesjährigen Diagonale, Abschlussfilme, Wien-Premieren – Dokumentarisches wie auch Szenisches ist im Programm. UNSER LIED von Catalina Molina (Bild: Clemens Hufnagl) erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Vater-Tochter-Beziehung, DIE WELT SEHEN – DER FOTOKÜNSTLER ALBERT LEITNER von Tristan Zahornicky (Bild: Peter Kittenberger) zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Cinema_Next_11_5_12.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-112706" title="Cinema_Next_11_5_12" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Cinema_Next_11_5_12.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>Ein spannendes Programm erwartet die Kinobesucher am 11.5. im <a title="Votivkino Wien" href="http://www.votivkino.at/f_1prog.htm" target="_blank">Votivkino</a> in Wien: Kurzfilmpreisträger der diesjährigen Diagonale, Abschlussfilme, Wien-Premieren – Dokumentarisches wie auch Szenisches ist im Programm.</p>
<p>UNSER LIED von Catalina Molina (Bild: Clemens Hufnagl) erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Vater-Tochter-Beziehung, DIE WELT SEHEN – DER FOTOKÜNSTLER ALBERT LEITNER von Tristan Zahornicky (Bild: Peter Kittenberger) zeigt einen Mann, der für die Kunst lebt und für nichts anderes, DER SOHN UND SEIN VATER von Bernhard Riener (Bild: Alexander Dirninger) beschreibt ein kurzes Drama ohne Worte, TWINNI ODER SO von Lisa Weber (Bild: Sebastian Mayr) erzählt vom Gegensatz zwischen der Sommerlaune, die draußen herrscht und der Langeweile, welche zwei Freundinnen drinnen verspühren, wo die eine Mathe lernen soll. HATCH von Christoph Kuschnig (Bild: Felix Striegel) spielt in Wien und erzählt die Geschichten zweier Paare, BERLIN RECYCLERS von Nikki Schuster ist ein Animationsfilm, der ein Hörbild von Berlin entwirft und FRIEDL von Viki Kühn ist ein außergewöhnliches Homevideo.</p>
<p>Mit dem Auftakt im Votivkino in Wien am 11.5. um 22.30 Uhr geht Cinema Next in eine neue Runde, um den Nachwuchsfilm in Österreich unter die Leute zu bringen. Weitere Filmnächte folgen in Linz, Innsbruck, Salzburg und St. Pölten. Das Programm und weitere Informationen gibt es auf der Webseite von <a title="Cinema Next" href="http://www.cinemanext.at/#none" target="_blank">Cinema Next.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Erstmals: Kurzfilmfestival «schnongs» in Dessau</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla Muresan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Angela Zumpe]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal überhaupt geht das Kurzfilmfestival «schnongs» vom 11. bis zum 13.5. in Dessau vom Stapel. In Sachsen-Anhalt bedeutet «schnongs» Bonbon, eine runde Sache, verrückt, kunterbunt und gut verpackt – und so haben sich die Initiatoren des Festivals das Ganze auch gedacht: wie ein Bonbon und natürlich zum Genießen. Im Laufe der drei Festivaltage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Schnongs_10_5_12.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-112235" title="Schnongs_10_5_12" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Schnongs_10_5_12-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Zum ersten Mal überhaupt geht das Kurzfilmfestival «schnongs» vom 11. bis zum 13.5. in Dessau vom Stapel. In Sachsen-Anhalt bedeutet «schnongs» Bonbon, eine runde Sache, verrückt, kunterbunt und gut verpackt – und so haben sich die Initiatoren des Festivals das Ganze auch gedacht: wie ein Bonbon und natürlich zum Genießen. Im Laufe der drei Festivaltage werden knapp hundert Filme aus Deutschland, Polen, Holland und China zu sehen sein, die Auswahl reicht von szenischen Filmen, Dokus und Animationsfilmen bis hin zu Illustrationen. Das Besondere ist, dass keiner der Filme länger als fünf Minuten ist. Auch wenn es die erste Ausgabe von «schnongs» ist, weiß sich das Festival neben den Filmblöcken auch mit einem Rahmenprogramm zu präsentieren und mit dem Bewusstsein dafür, dass ein Festival Preise braucht. Eine Jury, wie auch das Publikum vergeben Preise für die besten Kurzfilme.</p>
<p>«Wir sind klein, speziell und ein bisschen schräg», meint Angela Zumpe, die Festivalleiterin und Professorin für Audiovisuelle Medien am Fachbereich Design der Hochschule Anhalt: ein kleines, spezielles Festival zum Genießen, das die tolle Möglichkeit bietet, die zahlreichen Beiträge von Studenten, Filmemachern, Schülern, Musikern und Kreativen zu erkunden. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des <a title="schnongs" href="http://www.schnongs.design.hs-anhalt.de/festival" target="_blank">1. Studentischen Kurzfilmfestivals «schnongs».</a></p>
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		<title>Tribeca: 116.000-Zuschauer-Festival mitten in Manhattan</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Heidsiek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Tribeca Film Festival hat Robert de Niro zusammen mit Jane Rosenthal und Craig Hatkoff vor elf Jahren ein exklusives Event gestartet, um das angeschlagene Downtown Manhattan nach dem 11. September kulturell und wirtschaftlich wieder zu beleben. Der Ansatz dieses internationalen Filmfestivals zielt darauf ab, Filmemachern eine möglichst breite Plattform zu bieten und New [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Tribeka2012_Kinobuchstaben_72dpi.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-111503" title="Tribeca Film Festival 2012" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Tribeka2012_Kinobuchstaben_72dpi.jpg" alt="Tribeca Film Festival 2012, Kinobuchstaben. Foto: Tribeca Film Festival." width="283" height="264" /></a>Mit dem Tribeca Film Festival hat Robert de Niro zusammen mit Jane Rosenthal und Craig Hatkoff vor elf Jahren ein exklusives Event gestartet, um das angeschlagene Downtown Manhattan nach dem 11. September kulturell und wirtschaftlich wieder zu beleben. Der Ansatz dieses internationalen Filmfestivals zielt darauf ab, Filmemachern eine möglichst breite Plattform zu bieten und New York City als Zentrum für Filmemacher zu bewerben.</p>
<p>Für die Programmmauswahl bei der 11. Ausgabe des Festivals (18. bis 29.4.2012) zeichnete erstmals Frédéric Boyer als neuer künstlerischer Leiter verantwortlich, der zuvor die Quinzaine des Réalisateurs in Cannes programmiert hat. Bei dem zwölftägigen Festival, das Ende April in Manhattan stattfand, wurden 89 Spiel- und Dokumentarfilme sowie 60 Kurzfilme aus 46 Ländern vorgeführt, darunter 54 Weltpremieren. Ergänzt wurde das Filmprogramm, das vor allem mit Erstaufführungen US-amerikanischer Produktionen auftrumpfte, durch zahlreiche Diskussionsveranstaltungen und Special Events.</p>
<div id="attachment_111895" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/WAR_GAMES_Matthew_Broderick_Ally_Sheedy_72dpi.jpg"><img class="size-medium wp-image-111895" title="WAR_GAMES_Matthew_Broderick_Ally_Sheedy_72dpi" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/WAR_GAMES_Matthew_Broderick_Ally_Sheedy_72dpi-300x225.jpg" alt="Matthew Broderick und Ally Sheedy WAR GAMES (John Badham, US 1983). Foto: MGM." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Matthew Broderick und Ally Sheedy in John Badhams Film WAR GAMES aus dem Jahre 1983. Der 2010 verstorbene William A. Fraker, ASC, BSC, fotografierte den 114 Minuten langen Film auf 35 mm und in Farbe in 1:1,85. Ein Teil der Distribution erfolgte in 70 mm mit 6-Kanal-Ton. Foto: MGM.</p></div>
<p>Während der Festivalgründer Robert De Niro zu einem Gespräch anlässlich des 100. Jubiläums von Universal Pictures lud, tauschte sich der US-Dokumentarfilmer Michael Moore mit der New Yorker Schauspielerin Susan Sarandon bei einem öffentlichen Talk über ihre Befürchtungen aus, von der Regierung überwacht zu werden. «Ich bin sehr gespannt, wie es mit Fox News und dem Abhörskandal weitergeht», sagte Moore, «ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas nur in Großbritannien passiert.»<br />
Die nationale Sicherheit und Verwundbarkeit durch neue Technologien hat bereits John Badhams in seinem Spielfilm WAR GAMES aus dem Jahre 1983 thematisiert, von dem Seth Gordon nun ein Remake plant. Beim Filmtalk erklärte die damalige WAR GAMES -Hauptdarstellerin Ally Sheedy, dass sich in den letzten 30 Jahren zwar die Technologie erheblich weiterentwickelt habe, aber es immer noch um die zentrale Frage gehe, wie sich nukleare Massenvernichtungswaffen kontrollieren ließen. Letztendlich gebe es dabei nur Verlierer.</p>
<p>Opfer eines Krieges steht auch im Mittelpunkt des Wettbewerbsfilms REBELLE (90 min, 35 mm/DCP, 1:1,85, Farbe; Bild: Nicolas Bolduc, CSC; Montage: Richard Comeau; Produktion: Item 7, Inc., Montréal, Kanada), für den Kim Nguyen den auf 25.000 Dollar dotierten Hauptpreis im internationalen Spielfilmwettbewerb erhielt und Rachel Mwanza &#8211; wie schon auf der Berlinale in diesem Februar – für ihre Rolle der Kindersoldatin in Afrika mit dem weiblichen Darstellerpreis ausgezeichnet wurde.</p>
<div id="attachment_112034" class="wp-caption aligncenter" style="width: 407px"><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/REBELLE_Rachel_Mwanza_72dpi.jpg"><img class="size-full wp-image-112034" title="REBELLE_Rachel_Mwanza_72dpi" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/REBELLE_Rachel_Mwanza_72dpi.jpg" alt="Rachel Mwanza in REBELLE. Foto: Films Distribution." width="397" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Rachel Mwanza in REBELLE. Foto: Films Distribution.</p></div>
<p>Neben den klassischen Kinovorstellungen gab es ein Online-Film-Festival mit ausgewählten Filmpremieren, Open-Air-Vorstellungen am Hudson, ein Straßenfest für Familien mit Vorführungen bekannter Broadway-Shows sowie einen Sporttag mit Spielen und sportiven Filmen. Insgesamt verzeichnete die diesjährige Ausgabe des Tribeca-Filmfestivals über 116.000 Besucher. Unter ihnen befanden sich mehr als 800 amerikanische und internationale Branchenvertreter, die dort nach neuen Entdeckungen Ausschau hielten.</p>
<p>Zu den Festivalhits gehörten die vom Golden-Globe-Gewinner Chris Colfer geschriebene und von Brian Dannelly inszenierte Komödie STRUCK BY LIGHTNING (Bild: Bobby Bukowski) über einen von Blitz getroffenen Highschool-Absolventen, hier der Trailer</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Ql1c3fs20SI" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Des weiteren fielen auf Eytan Fox’ Spiefilmdrama YOSSI (Bild: Guy Raz) über einen homosexuellen Arzt in Tel Aviv, aber auch verschiedene Dokumentarfilme wie der mit dem Publikumspreis gekrönte BURN von Tom Putnam und Brenna Sanchez (Bild: Mark Eaton, Nicola Marsh, Matt Pappas) über die Arbeit von Feuerwehrmännern in Detroit, oder Chris Kenneallys SIDE BY SIDE (Bild: Chris Cassidy). Darin nehmen renommierte Regisseure wie James Cameron, Georg Lucas, Martin Scorsese, Christopher Nolan oder die Wachowski-Geschwister dazu Stellung, wie sich das Filmemachen durch Digitalisierung verändert habe. Tribeca Film hatte sich bereits auf der Berlinale die Rechte für die Online-Auswertung dieser Doku gesichert, für die Keanu Reeves als Produzent verantwortlich zeichnet.</p>
<div id="attachment_112055" class="wp-caption aligncenter" style="width: 464px"><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/SIDE_BY_SIDE_72dpi.jpg"><img class="size-full wp-image-112055" title="SIDE_BY_SIDE_72dpi" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/SIDE_BY_SIDE_72dpi.jpg" alt="Szene in SIDE BY SIDE (Christopher Conneally, US 2012). Foto: Tribeca Film." width="454" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Szene in SIDE BY SIDE (Christopher Conneally, US 2012). Foto: Tribeca Film.</p></div>
<p>Die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Filmauswertung wurden beim Tribeca Filmfestival nicht nur bei diversen Diskussionsveranstaltungen thematisiert, sondern auch mit Trailern vor den Filmvorführungen beworben. Diese aufdringliche Eigenwerbung für die Video-on-Demand-Initiativen im Kino spiegelt zugleich wider, an welchem Punkt die Filmindustrie derzeit angekommen ist. Es wird nicht mehr allein der magischen Anziehungskraft des Kinos vertraut, sondern auf Alternativen gesetzt, die noch keine ökonomische Nachhaltigkeit besitzen.</p>
<div id="attachment_112064" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Tribeca2012_Eroeffnung_Taxi_72dpi.jpg"><img class="size-medium wp-image-112064" title="Tribeca Film Festival 2005" src="http://www.kameramann.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Tribeca2012_Eroeffnung_Taxi_72dpi-300x183.jpg" alt="Eins der Festivalkinos von Tribeca 2012 war, hier bei der Eröffnung, das BMCC Tribeca Performing Arts Institute in der Chambers Street an der Lower Eastside. Foto: Tribeca Film Festival." width="300" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Eins der Festivalkinos von Tribeca 2012 war, hier bei der Eröffnung, das BMCC Tribeca Performing Arts Institute in der Chambers Street an der Lower Eastside. Foto: Tribeca Film Festival.</p></div>
<p>Das Tribeca Film Festival fand 2002 zum ersten Mal statt. Robert De Niro, Jane Rosenthal und Craig Hatkoff gründeten es, um nach den Zerstörungen vom 11. September 2001 das angeschlagene Lower Manhattan auch kulturell mit neuem Leben zu erfüllen. Der Name «Tribeca» leitet sich von «Triangle Below Canal Street» her, das sind einige Blocks in Soho an der westlichen Lower Eastside von Manhatten. Mehr zum Festival und zur Institution Tribeca Film – wo auch der Zugang zu den online präsentierten Filmen liegt – unter <a title="Tribeca Film – Website" href="http://www.tribecafilm.com/" target="_blank">http://www.tribecafilm.com/</a></p>
<p>und ab dem 20.5.2012 auch im neuen <a title="FILM &amp; TV KAMERAMANN im Ebner-Shop" href="http://shop.ebnerverlag.de/ebner/de/shop/film-und-tv-kameramann,232/" target="_blank">FILM &amp; TV KAMERAMANN – Print und iPad, der hier geordert werden kann</a>.</p>
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