Produzentenallianz Initiative für Qualifikationen

Noch Plätze für Volontärskurse frei

Auch in diesem Jahr bietet die Produzentenallianz Initiative für Qualifikationen (PAIQ) wieder Volontärkurse für Visuelle Produktionen in drei Städten an. Während alle Plätze in München bereits belegt sind, gibt es noch freie Plätze für die Kurse Audiovisuelle Produktion (AV!Volo) in Berlin und beim Entertainment-Volontariat (E!Volo) in Köln.

Die Kurse umfassen rund 30 Seminartage, die innerhalb von sechs Monaten stattfinden. Sie sind in die regulär zweijährige Volontariatsausbildung in den Unternehmen integriert. Somit bilden die Kurse eine theoretische Ergänzung zu der Praxiserfahrung, die die Volontäre in den Redaktionen sammeln.

Bewerber für ein Volontariat sollten bereits Erfahrungen im Bereich der audiovisuellen Produktion, beispielsweise durch Praktika und freie Mitarbeit gesammelt haben. Ein abgeschlossenes Studium oder eine vergleichbare Qualifikation durch Ausbildung und berufliche Tätigkeit sind angesichts des fachlich gehobenen Niveaus der Seminare von deutlichem Vorteil. Die Bewerbung für die Volontariatsprogramme erfolgt in der Regel zusammen mit dem Produktionsunternehmen, bei dem der praktische Ausbildungsteil absolviert wird.

Die Kurse für Audiovisuelle Produktion in Berlin und München Kursbeginn 20. Februar bzw. 6. März 2017, der Entertainment-Volontariatkurs in Köln beginnt am 7. März 2017.

„In den vergangenen zwei Jahren haben wir bereits drei Volontäre zur theoretischen Ausbildung in die Obhut der PAIQ gegeben, zwei in Berlin, eine in Köln. Alle drei waren begeistert: Das Ausbildungsangebot ist breit gefächert, strukturiert und war für unsere Volontäre eine perfekte Ergänzung zur Ausbildung in unserem Unternehmen“, so Edda Kraft, Gesch.ftsführerin der Saxonia Entertainment.

Die Teilnahmegebühren betragen für das AV!Volo in Berlin und München 2.400 Euro für Mitglieder der Produzentenallianz (3.900 Euro für Nicht-Mitglieder) und für das E!Volo in Köln 2.600 Euro für Produzentenallianz-Mitglieder (4.000 Euro für Nicht- Mitglieder). Die Kosten werden in der Regel vom Produktionsunternehmen übernommen.

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