Verleihung erfolgt am 10. Dezember in Nürnberg

Die Preisträger des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2016

Die Preisträger des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2016 stehen fest. Die letzte Jury tagte am 8. November. Verliehen werden die Preise am 10. Dezember in Nürnberg.

Die Skulpturen des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2016
Foto: Deutscher Menschenrechts-Filmpreis
Die Skulpturen des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2016

Die Preise werden vergeben an:

Kategorie Langfilm:
„cahier africain“ von Heidi Specogna, Dokumentarfilm von 2016, 119:00 Minuten (Produktion: PS Film GmbH und Filmpunkt GmbH in Co-Produktion mit ZDF/3sat)

Kategorie Kurzfilm:
„Esperanza 43“ von Oliver Stiller, Dokumentarfilm von 2015/2016, 20:00 Minuten (Produktion: Oliver Stiller Produktion)

Kategorie Magazinbeitrag:
„Künstler gegen das Verbrechen“ von Alexander Bühler und Jens-Uwe Korsowsky, Magazinbeitrag/Kultur von 2015, 6:50 Minuten (MDR)

Kategorie Hochschule:
„Where to, Miss?“ von Manuela Bastian, Dokumentarfilm von 2015, 83:00 Minuten (Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg)

Kategorie Amateure:
„Morgenland“ von Sonja Elena Schroeder, Luise Rist, Hans Kaul und Thomas Kirchberg, Essayfilm von 2015, 34:30 Minuten (Produktion: Bildwerfer und boat people projekt, Kooperationsprojekt von Landesarbeitsgemeinschaft Jugend und Film Niedersachsen, Migrationszentrum Göttingen und Jugendhilfe Südniedersachsen)

Kategorie Bildung:
„Durch den Vorhang“ von Arkadij Khaet, Drama von 2016, 27:00 Minuten (Produktion: Freigeist Film / Macromedia Hochschule Köln)

Zu allen Filmen kann man die Inhaltsangabe lesen und den Trailer online anschauen. Zu den Juries berichteten wir.

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